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Aufforstungen

Zeichen von Hoffnung oder Ratlosigkeit?

Von Peter Wohlleben, Hümmel – raum&zeit Ausgabe 197/2015

Wäre unser Wald in seinem ganz natürlichen Zustand geblieben, gäbe es also beispielsweise viel weniger Nadel- und mehr Laubbäume, bräuchte es gar keine Aufforstung.
Zur Not macht die Natur dies nämlich selbst. Da aber der Mensch glaubt, der Natur nachhelfen zu müssen (und nebenbei noch ein paar finanzielle Interessen hat), wird heute die Aufforstung mit widernatürlichen Methoden betrieben.

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