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Neues zum Weidenbusch-Effekt

"Auftrieb" hängt von Oberflächenspannung ab

Von Hans Weidenbusch, München – raum&zeit Ausgabe 198/2015

Hans Weidenbusch hat die orthodoxe Physik schon mehr als einmal mit sehr merkwürdigen Beobachtungen konfrontiert, die nach wie vor einer Erklärung harren. Sein bislang jüngster Coup, ein spezieller Effekt in einem Kapillarröhrchen, wurde in raum&zeit 166 („Energie aus dem Nichts“) vorgestellt. Der folgende Artikel enthüllt weitere, bislang unbekannte Details dieses Effektes, der nun sogar den bekannten Wasserforscher Prof. Dr. Gerald Pollack beeindruckt hat.

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