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Ahnenmedizin (Teil 2)

Ist es gut, dass niemand weiß, wie mein Herz im Innern heißt?

Von Kim Fohlenstein, Mühltal – raum&zeit Ausgabe 211/2018

Von einer Schulterverletzung über das Ahnenfeld zum inneren Kind – Kim Fohlenstein zeigt hier anhand eines Fallbeispiels, wie sie Menschen auf ihrem Weg zu sich selbst begleitet und wie hilfreich hierbei ihre besonderen Symbolkarten sein können. Die Beinwell-Karte bringt die Patientin zu Gefühlen, die mit dem weiblichen Ahnenfeld verbunden sind. Die Nebennierenrinden-Karte gibt hierzu weitere Informationen. Die Rumpelstilzchen-Karte schließlich offenbart einen Aspekt des inneren Kindes und führt zur Integration eines ausgegrenzten Anteils. Ein wertvoller Einblick in kosmische Zusammenhänge und weise Therapie.

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