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Geld und Staatsmonopol

Der marktliberale Ansatz der Österreichischen Schule

Von Philipp Bagus, Madrid, und Andreas Marquart, Obernburg (Main) – raum&zeit Ausgabe 214/2018

Das liebe Geld – das ganze Leben dreht sich darum. Es erleichtert den Handel, das Sparen und das Investieren. Allerdings bietet es auch viel Spielraum für manipulative Techniken, zumindest, wenn der Staat das Monopol über die Geldmenge hält. Die sogenannte Österreichische Schule für Volkswirtschaft vertritt einen rein marktwirtschaftlichen Ansatz, in dem Angebot und Nachfrage den Geldwert bestimmen.

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