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Wüstenbegrünung in Rajasthan

Ein Inder zeigt der Welt, wie's geht

Von Leila Dregger, Tamera, Portugal – raum&zeit Ausgabe 218/2019

Rajendra Singh ist bekannt als „Wasser-Gandhi”. In seiner Heimat Rajasthan rief er eine Volksbewegung ins Leben, die mittlerweile etwa 11 000 „Johads“ gebaut hat: einfache Konstruktionen aus Holz und Stein, die das Abfließen des Regenwassers verlangsamen und ihm Zeit geben, wieder in die Erde einzusickern. Das Ergebnis: Eine Halbwüste von einigen tausend Quadratkilometern im Alwar-Distrikt wurde wieder fruchtbar.

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