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Karma und Astrologie

Wie wir den universellen Sinn unserer Existenz erkennen

Von Susanne Dinkelmann (HP), München – raum&zeit Ausgabe 219/2019

Der abstrakte Begriff Karma ist zum Schlagwort geworden. „Schlechtes Karma!“ sagen wir, wenn wir uns eine Pechsträhne erklären wollen. „Gutes Karma“ bescheinigen wir dagegen Orten, Situationen und Menschen, mit denen wir uns wohlfühlen und die uns voranbringen. Ist es wirklich so einfach, Karma zu erklären? Hat jeder Mensch ein Karma? Wie entsteht es? Sind wir ihm ohnmächtig ausgeliefert? Haben wir keine Möglichkeit, schlechtes Karma aufzulösen, gleichsam zu tilgen wie Schulden? Gibt es auch so etwas wie ein „globales“ Karma, das die gesamte Erde betrifft oder die Menschheit? Welche karmischen Prozesse laufen aktuell ab?
Susanne Dinkelmann zeigt in diesem Artikel, wie man mithilfe der Astrologie das Karma von jedem Einzelnen, aber auch von größeren Gruppen oder Verbänden erkennen und verstehen kann.

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