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Bis zum bitteren Ende – Der Ruin der Eurozone

Von Marc Friedrich und Matthias Weik, Stuttgart – raum&zeit Ausgabe 223/2020

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Diese Weisheit sollten sich die EZB und ihre eifrigen Unterstützer in den EU-Mitgliedsstaaten zu Herzen nehmen. Denn die Flickschusterei, die wir derzeit um den Euro erleben, wird den zwangsläufigen Zusammenbruch nur hinauszögern und verschlimmern. Ein Dexit (Deutschlands Austritt aus der Eurozone) wäre hart, aber vergleichsweise glimpflich. Die Vermögensberater Marc Friedrich und Matthias Weik lassen kein gutes Haar an der EZB-Politik und raten, in Gold und Silber zu diversifizieren.

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