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Die Frauen, die Quote und das Weibliche

Ein gesellschaftlicher Wandel ist möglich

Von Irene Maria Klöppel, Köln – raum&zeit Newsletter 196/2015

Wenn zwei sich streiten, dann freut sich der Dritte. Das sagt schon der Volksmund. Und dabei ist es unerheblich, ob dieser Dritte die Streitsituation herbei geführt hat oder ob er nur die Gunst der Stunde nutzt.
In jedem Fall ist ein Streit immer auch die Einladung an solch einen „Dritten“.
Die Kampfansage der Frauen gegen die Männer, vor allem im wirtschaftlichen Raum, ist da keine Ausnahme.

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