Stoppt die HIV-Tests

Im Fokus: Schwangere

Von Anne Sono, Berlin – raum&zeit Ausgabe 177/2012

Ein Drittel der Frauen, die HIV-positiv getestet werden, erhalten diese Diagnose in der Schwangerschaft. Dies ist nicht selten der Anfang eines schlimmen Leidensweges für Mutter und Kind. Die Behörden mischen sich in die intimsten Angelegenheiten ein. Die aufoktroyierten Medikamente richten oft verheerende Schäden an. Das Schlimmste daran: Zahlreiche Hinweise sprechen dafür, dass gerade Schwangere schnell diese Diagnose erhalten, obwohl sie kerngesund sind.

Entscheidung für das Leben

Die kleine Vera rennt immer im Kreis um den Spielplatz herum. Es ist ein erster milder Vorfrühlingstag in einem Moskauer Vorort und die Menschen strahlen mit der Sonne um die Wette. Keiner ahnt etwas von dem Drama, dem die Kleine entronnen ist. Vera sollte abgetrieben werden. Die Mutter wurde von den Ärzten regelrecht dazu gedrängt. Der Grund: Tamara testete während ihrer zweiten Schwangerschaft positiv auf HIV. Die Ärzte machten ihr keine Hoffnung. Das Kind wird ein paar Jahre leben und dann an furchtbaren Krankheiten sterben, hieß es. Tamara hat nicht abgetrieben. Sie hatte das Glück, in einer kirchlichen Beratungsstelle ein Buch über Aidskritik in die Hand gedrückt zu bekommen. Sie und Ihr Mann Ivan lasen es von vorne bis hinten durch und realisierten, dass sie auf einen fragwürdigen und betrügerischen Test hereingefallen waren.
Sie wurde von den Ärzten massiv bedrängt: wenn sie das Kind schon gebären wolle, solle sie unterschreiben, dass sie ihm die verordneten Medikamente gibt und es nicht stillt. Tamara hat nichts unterschrieben. Sie blieb standhaft, hat selbst nie die antiretroviralen Medikamente genommen und sie auch für ihr Neugeborenes verweigert; sie hatte trotzdem Angst. Aber je mehr sie über Aidskritik las, desto sicherer wurde sie, dass alles, was mit der HIV Diagnose zusammenhängt, ein Betrug ist. Sie und ihr Mann haben ein weltweites Dogma überwunden. Sie hat das Kind normal zur Welt gebracht, sie hat es gestillt und Vera ist heute eine kleine dreijährige Persönlichkeit, die die Herzen der Menschen im Fluge erobert, ebenso wie ihre ein Jahr alte kleine Schwester Mascha.
Einen HIV Test würden die Eltern an ihren Kindern nie durchführen lassen, sie wissen, dass den Kindern damit ein Brandmal gesetzt werden könnte, das sie nie mehr in ihrem Leben loswerden.
Tamara und Ivan sind Vorreiter auf einem Weg in eine neue Gesellschaft ohne HIV Tests.  

Die Problematik der HIV Tests

Ein diagnostischer Test ist dann brauchbar, wenn er spezifisch, standardisiert und reproduzierbar ist.
Dies ist beim HIV Test nicht der Fall. Es sollen durch einen HIV Test Antikörper auf das HI-Virus nachgewiesen werden. Es fehlt diesem Virus aber eines und zwar das Wichtigste: Das Virus wurde bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Das Robert Koch Institut in Berlin, die zentrale Überwachungs- und Forschungseinrichtung der Bundesrepublik Deutschland, nennt das wissenschaftlich übliche Verfahren zum Nachweis eines Virus, den so genannten „Goldstandard“, das heißt, die Reinigung von allen Fremdbestandteilen, die Fotografie im Elektronenmikroskop und die anschließende biochemische Analyse im Falle des HI-Virus eine nicht zu rechtfertigende Messlatte. 1 Die damalige deutsche Bundesgesundheitsministerin schreibt in einem Schreiben vom 05.01.2004, dass das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) im internationalen wissenschaftlichen Konsens als wissenschaftlich nachgewiesen gilt. 2 Die frühere Bundesgesundheitsministerin und damalige Präsidentin des deutschen Bundestages, Prof. Dr. Rita Süssmuth, sagte 1995 in einem Interview, dass die Virusannahme eher richtig als falsch sei. 3 Es handelt sich bei dem HI Virus also um eine Vermutung, aber nicht um eine bewiesene Tatsache. 

Hätten die Eltern (links) auf den Rat der Ärzte gehört, wäre die völlig gesunde kleine Vera (rechts) nie geboren worden oder hätte zumindest schwere Medikamente einnehmen müssen.

In einem so genannten HIV-Antikörpertest werden ganz normale Eiweiße gemessen, die in jedem Menschen vorkommen. Die Bewertung der Messwerte als „positiv“ oder „negativ“ ist willkürlich und hängt davon ab, welches Risikoverhalten angegeben oder von den Ärzten geschätzt oder behauptet wird. Menschen mit der Blutgruppe AB werden sehr selten „positiv getestet“, denn Blutgruppe AB bedeutet, dass sie wenige dieser Eiweiße im Blut haben. Bei Verletzung, Auf- und Abbau von Zellen und bei Wachstumsphasen produziert der Körper immer mehr dieser wichtigen Eiweiße, die unwissenschaftlich als Anti-Körper ausgegeben werden, weswegen das Risiko steigt, in einer solchen Phase als „positiv“ diagnostiziert zu werden. 

Warum ist ein HIV Test insbesondere während der Schwangerschaft so gefährlich?

Das Blut einer schwangeren Frau muss, wie aus den Handbüchern für die Testverfahren zu entnehmen ist, vierzigmal verdünnt werden, sonst wird die Frau immer positiv getestet. Man hat festgestellt, dass insbesondere eine Frau, die zum wiederholten Male schwanger ist, eine noch größere Wahrscheinlichkeit hat, positiv zu testen. Nach Auskunft des Frauengesundheitszentrums in München erhalten schätzungsweise ein Drittel der positiv getesteten Frauen ihre „Diagnose“ während der Schwangerschaft. Von den 14 000 Frauen, die im Jahr 2010 in Deutschland als HIV positiv geführt werden, wurden folglich circa 4 600 während der Schwangerschaft „entdeckt“. Das heißt, dass auch deren Kinder – sofern sie nicht einer Abtreibung zum Opfer fielen –die Medikamente bekommen haben. Denn die Verweigerung der Medikamente hat massive Sanktionen wie Sorgerechtsentzug bis hin zu Kindesabnahme zur Folge. Die Medikamente führen zur Schädigung der DNA der Chromosomen und der Mitochondrien, die für die Bildung des Erbgutes zuständig sind, und des gesamten Stoffwechsels. Die Wirkungen auf die nachfolgenden Generationen können nur negativ eingeschätzt werden. Die Langzeitwirkungen der antiretroviralen Therapie auf das Erbgut der Kinder sind bisher nicht erforscht, so die AIDS-Expertin der Universitätsfrauenklinik in München, Frau Dr. Gingelmaier. 

Welche Arten von Tests werden angewandt?

Es gibt die beiden Antikörpertests Elisatest und Westernblottest. Wer sich die Mühe macht, einmal die Beipackzettel der HIV Test zu studieren, wird wahrscheinlich die Tests verweigern. Dort heißt es zum Beispiel: „Zur Zeit gibt es keinen Standard für den Nachweis der An- oder Abwesenheit von HIV-Antikörpern im menschlichen Blut.“ (Abbott Laboratories); „Für HIV-spezifische Antikörper gibt es keinen international akzeptierten Standard.“ (Elisatest des Roche-Konzerns); „Ein negatives Testergebnis schließt eine Virusexposition oder -infektion nicht aus.“, (Westernblottest des Unternehmens Innogenetics) oder „Dieser Assay ist nicht zur Verwendung als Screening-Test für HIV-1 oder als diagnostischer Test zur Bestätigung einer HIV-1-Infektion vorgesehen.“ (PCR-Test von Abbott). 

Beipackzettel zum HIV-Antikörpertest der Firma Abbott und AIDS-Medikament AZT

In der Regel wandern aber die Beipackzettel mit den Tests direkt in die Labors und die Getesteten bekommen sie nicht zu Gesicht. Es sei denn, ein verantwortlicher Arzt würde seine Patienten über die Fragwürdigkeit des Ergebnisses aufklären. Solche Ärzte sind allerdings bisher leider nicht ausfindig zu machen. Daneben finden verstärkt die PCR Tests Anwendung. Dieser PCR Test soll angeblich nicht nach den HIV Antikörpern, sondern nach Teilen des Virus suchen. Anhand der PCR Tests soll die so genannte Viruslast gemessen werden. Die Definition, ab wann ein Ergebnis der Viruslast als positiver HIV-Test gewertet wird, ist willkürlich und wird in jedem Land anders angewandt. Der PCR-Test weist Bestandteile unseres Körpers nach, die in allen Menschen vorkommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neu vorgelegte Studie der Universität Florenz. 4 Auch Kary Mullis, der Chemiker, der 1993 den Nobelpreis für Chemie für seine Entdeckung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) bekommen hat, sagt, dass das von ihm entwickelte Verfahren nicht geeignet ist, um eine HIV-Infektion nachzuweisen.
Fazit: Auch für HIV/AIDS gilt, was schon der große österreichische Satiriker Karl Kraus wusste: „Eine der verbreitetsten Krankheiten ist die Diagnose“. 

Das Ziel: Die weltweite Durchtestung der Bevölkerung

Bill Clinton und Bill Gates engagieren sich besonders in China. Dort haben sie viele Millionen Dollar gespendet, um Tausende an Mitarbeitern zu schulen, die in AIDS-Zentren die ländliche Bevölkerung testen sollen. Ziel ist eine Durchtestungsrate von 80 Prozent. In Afrika hat man dies in manchen Ländern schon erreicht. Obwohl den Regierungen und den Verantwortlichen im Gesundheitswesen und den AIDS-Hilfen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und England nachweislich bekannt ist, dass die HIV-Tests keine Aussagekraft haben können, setzt man in Afrika und anderen armen Ländern noch eins drauf: Vielfach werden dort so genannte Schnelltests angewendet, die hierzulande verboten sind, weil sie sogar offiziell als unzuverlässig gelten. Außerdem gilt dort eine völlig andere Krankheitsdefinition, die sogenannte Bangui-Definition. Nach dieser kann die Diagnose HIV positiv nach Augenschein erteilt werden, wenn aus einer Liste von 15 Symptomen, die nach einem Punktesystem gewertet werden, drei gleichzeitig auftreten und eine bestimmte Punktezahl erreicht wird. Menschen, die unter in armen Ländern üblichen Folgeerscheinungen von Fehlernährung, Umweltbelastung und schlechtem Trinkwasser leiden, erreichen diese Werte schnell. Weiterhin wird berichtet, dass die Höhe der Entwicklungshilfe für ein Land oder die Krankenhäuser in direkter Korrelation zu den berichteten AIDS-Fällen steht. Es gibt also einen handfesten finanziellen Vorteil für Ärzte, nicht wie früher Tuberkulose- oder Malariapatienten, sondern AIDS-Patienten zu melden.

Heimliche Testungen 

HIV-Tests ohne Wissen und Zustimmung der Getesteten sind verboten und können rechtlich geahndet werden. Den HIV-Test aber hält man für so wichtig, was den Schutz des Lebens anderer Menschen angeht, dass man Testungen ohne Zustimmung billigend in Kauf nimmt. So berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung im November 2011 von einer Frau, die ihr Gynäkologe während ihrer fünften Schwangerschaft ungefragt auf HIV testen ließ.5 Der Artikel lässt den Gesetzesbruch völlig unbeachtet, im Gegenteil, er suggeriert, dass die Frau ihrem Gynäkologen noch dankbar sein müsse. Auch Barbara Seebald, eine österreichische Protagonistin des Films „I won‘t go quietly“, wurde 1989 ohne ihr Wissen während eines Krankenhausaufenthaltes positiv getestet und auf diesem illegalen Test basiert die Anklage auf Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen und Verbreitung einer ansteckenden Krankheit, wegen derer sie sich derzeit vor Gericht zu verantworten hat. 

Die fatale Wirkung falscher Testergebnisse

Keine andere Krankheit greift derartig massiv in das Leben und die Selbstbestimmungsrechte der Menschen ein. Von der Berufsausübung über das Sexualleben bis zur Lebensplanung ist jeder Lebensbereich tangiert. Die Diagnose HIV-positiv führt quasi zur Sterilisation. Es darf wegen des behaupteten Ansteckungsrisikos keinen ungeschützten Geschlechtsverkehr mehr geben. Auch wenn beide Partner übereinkommen, ungeschützten Geschlechtsverkehr miteinander haben zu wollen, kann das für die oder den positiv Getesteten unvorhergesehen Folgen haben, wie beispielsweise die Norwegerin Line Halstad erfahren musste. Bevor sie mit ihrem neuen Freund intim wurde, hat sie ihn über ihre Diagnose informiert. Als die Beziehung auseinanderging, hat der Verlassene die Ex-Freundin angezeigt, ihn mit HIV angesteckt zu haben. Das Gericht akzeptierte als Beweis ihrer Schuld einen höchst fragwürdigen Test und verurteilte sie zu zwei Jahren Gefängnis ohne Bewährung.

Lindsey Nagel, HIV-positiv getestet, ging es erst wieder gut, als ihre Mutter (links) ein Absetzen der Medikamente erreichen konnte.

Wieviele Menschen sich nach einem positiven Test umbringen, wird nirgends erfasst.
Wieviele Babies abgetrieben werden, auch nicht.
In den späten Achtziger und frühen Neunziger Jahren wurden Frauen mit einem positiven HIV Test während der Abtreibung sterilisiert, wie uns Frau Sonnenberg-Schwan vom Frauengesundheitszentrum München mitteilte. Aber hier hätte man mittlerweile „dazugelernt“, versicherte uns die Expertin. Es gibt Berichte aus Chile, wo man HIV positiv diagnostizierte Frauen während des Kaiserschnitts ohne ihr Wissen sterilisiert hat. 6

Die Konsequenzen eines positiven HIV Tests sind für schwangere Frauen am fatalsten

Man setzt die Frau und das Ungeborene einer unbegründeten Todesangst aus. Zwei der Protagonistinnen des Films „I won‘t go quietly“ berichteten, dass sie von den Ärzten zu einer Abtreibung gedrängt wurden. Wenn sie sich gegenüber den Ärzten durchsetzen und das Kind gebären wollen, dürfen sie es nicht natürlich gebären, zumindest nach den Richtlinien der meisten Länder. Sie müssen einen Kaiserschnitt machen lassen. Auch das Stillen ist in den westlichen Ländern verboten, weil angeblich dadurch ein erhöhtes Ansteckungsrisiko besteht. Diese Annahme ist durch keine einzige wissenschaftliche Studie belegt, so die US-amerikanische Still-expertin Marian Thompson in einem Radiointerview. 7 Weiterhin gehört zu den medizinischen Maßnahmen, die das Infektionsrisiko vermindern sollen, die Gabe antiretroviraler Mittel an die Mutter während der Schwangerschaft und das Kind in den ersten sechs Wochen. Keine Mutter will ihrem Kind schaden, deshalb nimmt sie diese Medikamente in vollem Vertrauen in unser fortschrittliches Gesundheitssystem und die Kompetenz der medizinischen Experten. Dass hieraus Schädigungen resultieren können, die vererbt werden, steht zwar in den Beipackzetteln und in diversen wissenschaftlichen Studien 8, 9, 10, aber keiner der Ärzte weist darauf hin. Trotz der massiven Warnungen von Seiten der Wissenschaft, werden die antiretroviralen Mittel bei Mutter und Kind unvermindert weiter eingesetzt. Lässt die Mutter die nötige Compliance vermissen, läuft sie Gefahr, das Sorgerecht zu verlieren oder sogar das Kind weggenommen zu bekommen, wie in Österreich im Jahr 2010 geschehen, siehe die ausführliche Webseite der Familie Seebald auf www.seebald.at.
Eine eindrucksvolle Zeugin der fatalen Folgen von HIV Tests ist die heute 21 jährige Lindsey Nagel. Sie wurde 1991 als Säugling von einer US-amerikanischen Familie adoptiert. In ihrem Heimatland Rumänien testete das drei Monate alte Baby negativ, der Folgetest in den USA aber fiel positiv aus und die Eltern gerieten in Todesangst um ihr Kind, also gaben sie ihm die empfohlenen Medikamente. Das Kind bekam massive Beinschmerzen und wuchs nicht mehr. Der Großvater las durch Zufall im Internet vom AIDS-Kritiker Prof. Dr. Peter Duesberg. Dieser empfahl den Eltern, sofort die Medikamente abzusetzen. Als sie dies taten, verschwanden die Beinschmerzen und alle anderen Symptome innerhalb von zwei Monaten. Die Familie hatte Glück: sie fand eine ganzheitliche Ärztin, die bereit war, die medizinische Verantwortung für die 2 1/2 Jährige zu übernehmen und die Absetzung der Medikamente zu betreuen. Die Eltern mussten ihr versichern, dass sie sofort wieder mit den Medikamenten anfangen würden, wenn es Lindsey schlechter ginge. Es ging ihr aber nicht schlechter, sondern im Gegenteil: Lindsey entwickelte sich prächtig und ist heute eine strahlende junge Dame mit vielen Zukunftsplänen. Von den damals insgesamt 13 Kindern in Minnesota unter zwölf Jahren, die diese Diagnose bekamen, ist sie die einzige Überlebende.

Was kann getan werden?

Was können wir tun, um zu verhindern, dass Kinder und Mütter zwangsmedikamentiert, dass Frauen sterilisiert, kriminalisiert und ihre Kinder in Heimen untergebracht werden? Wir sind als Gesellschaft gefordert, gegen dieses massive Verbrechen aufzustehen.

1. Die Information verbreiten

Je mehr Menschen über dieses Thema in ihrem Umfeld sprechen und aktiv werden, desto eher kann eine kritische Masse erreicht werden, die es möglich macht, dass die Lüge nicht mehr aufrecht zu erhalten ist. 

2. Die politisch Verantwortlichen in die Pflicht nehmen

Wir sollten aufhören, auf die Pharmaindustrie und die ihnen ergebenen Politiker zu schimpfen und anfangen, Briefe zu schreiben, Kontakte suchen und Gespräche führen, mit denen wir die Abgeordneten auf Länderebenen, auf Bundesebene und Frauenbeauftragte informieren und auffordern zu handeln. Auch die Medien, die ein wichtiger Teil dieser auf Angst basierten Industrie sind, sollten konsequent gemieden werden oder mit Leserbriefen informiert werden, dass ihre rechtswidrige und lebensgefährliche Angst-Propaganda durchschaut ist.

3. Selbst ein gesundes Leben führen und nie wieder einen HIV-Test machen lassen!

Ein wichtiger Beitrag für Veränderung und Wahrhaftigkeit im Gesundheitswesen ist es, wenn jede/r wieder anfängt, die Verantwortung für den Körper in die eigene Hand zu nehmen, die Kinder nicht mehr impfen zu lassen, chemische Medikamente zu vermeiden und sich gesund zu ernähren. Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Wenn immer weniger toxische Mittel einnehmen, werden sich die Regierungen und die Pharmaunternehmen umstellen müssen. Wenn niemand mehr einen HIV-Test machen lässt, wird sich dieses Thema bald von selbst erledigt haben. 

Autorin

Anne Sono, Dipl. Betriebswirtin, Filmemacherin, Autorin, Inhaberin von blue bell media, Schulgründerin und Mutter von zwei Söhnen. Die Frage, wie wir uns aus Angst befreien und zu Selbstverantwortung und Vertrauen finden können, ist der rote Faden, der sich durch ihre Arbeiten und Projekte zieht.

Fußnoten

1 Robert Koch Institut, „Stellungnahme zu Hypothesen der sog. Perth Group“, http://www.rki.de/cln_116/nn_208880/DE/Content/InfAZ/H/HIVAIDS/FAQ/ AIDSKritikStellungnahme PerthGroup,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/AIDSKritikStellungnahmePerthGroup.pdf
2 http://hiv-fakt.de/Dokumente/2004/Ulla_Schmidt_-_Konsens.pdf
3 Interview mit Peter Schmidt am 28.06.1995 anlässlich der Reichstagsverhüllung, mehrfach gesendet im Offenen Kanal Berlin und Ludwigshafen
4 http://www.omsj.org/2010/TESI%20Chiara%20Matteuzzi.pdf
5 http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/hiv-positive-mutter-fuenf-kinder-drei-tabletten-ein-virus-11545507.html
6 http://reproductiverights.org/en/lbs-fs-vs-chile
7 How positive are you? Episode 43 vom 18.11.2011, http://www.howpositiveareyou.com/2011/11/18/hpay043-mariantompson/
8 Kristine L. Witt, Coleen K. Cunningham, Kristine B. Patterson, Grace E. Kissling, Stephen D. Dertinger, Elizabeth Livingston, and Jack B. Bishop: „Elevated frequencies of micronucleated erythrocytes in infants exposed to zidovudine in utero and postpartum to prevent mother-to-child transmission of HIV“, in: Environ Mol Mutagen. 2007 ; 48(3-4): 322–329.
9 Stéphane Blanche, Marc Tardieu, Pierre Rustin, Abdelhamid S lama, Béatrice Barret, Ghislaine Firtion, Nicole Ciraru-Vigneron, Catherine Lacroix, Christine Rouzioux, Laurent Mandelbrot, Isabelle Desguerre, Agnès Rötig,Marie-J eanne Mayaux, J ean-François Delfraissy: „Persistent mitochondrial dysfunction and perinatal exposure to a n t i r e t r oviral nucleoside analogues“ in: THE L ANCET • Vol 354 • September 25, 1999, S. 1084
10 Roland Bayer, „Ethical Challenges posed by Zidovudine Treatment to Reduce Vertical Transmission of HIV“, New England Journal of Medicine (11/03/1994), Vol. 331, Nr. 18, S. 1223

Der Film

„I won‘t go quietly – 6 Frauen, eine Diagnose – HIV positiv und gesund“
81 minütiger Dokumentarfilm
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Links zum Thema

www.bluebell.de, www.iwontgoquietly.com, www.seebald.at, www.hiv-fakt.de

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