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Himmelsakupunktur in der Mongolei

Dem Himmel auf die Sprünge helfen

Von Paul Jakubczyk, Weimar – raum&zeit Ausgabe 178/2012

Dass Himmelsakupunktur mit Cloudbustergeräten nach der Methode von Wilhelm Reich nicht nur theoretisch machbar ist, wissen raum&zeit Leser längst. Nun startete ein neues Wüstenbegrünungsprojekt in der Mongolei, unterstützt und initiert von dem mongolischen Schriftsteller Galsan Tschinag. Paul Jakubczyk, der zum Team gehörte, berichtet von der gelungenen Aktion. 

Der Stiftung sei Dank

"Es ist ein gutes Jahr“ sagte Galsan Tschinag, Schriftsteller, Stammesschamane und Häuptling des Tuwa-Volkes in der Mongolei. Da es im letzten Jahr zwar späten, dafür aber guten Regen gab und das Futterangebot für das Vieh der tuwinischen Nomaden somit ausreichend war, wird wohl ein Großteil der Herde überleben. Das ist mittlerweile die Ausnahme, was die Zahlen der letzten Jahre verdeutlichen. Bis zu 80 Prozent des Viehbestandes kam nicht durch die grimmig kalten mongolischen Winter mit bis zu –40°C. Den Bemühungen der Galsan Tschinag Stiftung1 und schweizerischen Hilfsgeldern ist es zu verdanken, dass die Viehbestände durch Ankäufe wieder aufgefüllt wurden und die Tuwiner so ihre angestammten Weidengründe bewahren konnten. 

Eine Million Bäume

Die Galsan Tschinag Stiftung, in dessen Auftrag Madjid Abdellaziz und ich unterwegs waren und die Himmelsakupunkturen durchführten, speist sich aus den Erlösen der Buchverkäufe des Schriftstellers Galsan Tschinag, seinen Lese- und Heilreisen, Spenden des deutschen und schweizerischen Fördervereins und neuerdings aus Zuschüssen von Hilfsorganisationen, die das große Baumprojekt der Stiftung mitfinanzieren. 

Eine Million Bäume will die Stiftung pflanzen. Eine Million Leben erzeugende Himmelsriesen, die die Luft mit Feuchtigkeit betanken. Denn auch daran fehlt es. In den letzten 20 Jahren kam es zu einem radikalen Kahlschlag der Wälder ohne Rücksicht auf die ökologischen Folgen und ohne Weitsicht in die gesellschaftlichen Probleme, die daraus entstehen.

Die Klimaveränderung ist in der Mongolei überall zu spüren, im Gebirge, in der Wüste, der Steppe und selbst an jeder Zaunecke von Ulan Bator (der Hauptstadt der Mongolei). Denn dazu diente der Kahlschlag der Wälder der Mongolei auch, zur Errichtung von zwei Meter hohen Lattenzäunen. Die einst stolzen nomadischen Menschen leben nunmehr zu Hunderttausenden hinter Bretterverschlägen in Staub, Alkohol und Elend. 

Die Menschen auf dem Land und die dort gebliebenen Nomaden leben noch in der Familie, in der Sippe. Sie genießen die Gemeinschaft und freuen sich am Leben. Nomaden sind glückliche Menschen und sie sind friedlich, nicht streitsüchtig. In der Großstadt müssen sie hingegen um ihr tägliches Überleben kämpfen.

Das Land braucht Wasser

In Ulan Bator leben circa 1,1 Millionen Menschen. Das sind 40 Prozent der Gesamtbevölkerung von 2,7 Millionen Menschen, die jährlich um circa 60 000 Einwohner wächst. Dabei ist das Land viereinhalb Mal so groß wie Deutschland. Die meisten dieser Menschen sind nicht in der Großstadt geboren, sondern gehören den mongolischen oder tuwinischen Nomaden an. Viele Nomaden sind in die Stadt gezogen, weil sie ihre Herde, ihre Lebensgrundlage, verloren haben. 

Der Regen, der vor 20 Jahren aus dem Westen oder Nord-Westen schon im April und Mai das Land erreichte und den Boden durchtränkte, blieb nach und nach aus und fällt jetzt überwiegend im Juli und August auf eine trockene Erde. Somit erhält das Steppengras zum Wuchs erst sehr spät im Jahr Wasser und entwickelt sich dementsprechend mager. Die Yakzucht (mongolisches Rind) weicht dadurch mehr und mehr der Schaf- und Ziegenzucht. Bestand die nomadische Herde vor 20 Jahren überwiegend aus Yaks, Schafen und höchstens 10 Prozent Ziegen, so sind es heute 30-40 Prozent. Ziegen sind Wurzelfresser und zerstören damit auf lange Sicht die Weidegründe. Weiterhin brauchen Schafe ein gutes Sommer- und Herbstfutter, um sich einen entsprechenden Fettvorrat anzufressen. Ist dies nicht möglich, überleben sie in der Regel das Winterlager nicht.

Was genau ist nun aber der Grund für diesen Missstand? Zu Zeiten der UdSSR wurden zwischen 1949 und 1989(!) im heutigen Kasachstan, auf einem Testgelände bei Semipalatinsk offiziell 496 Atombombenversuche, 383 unter- und 113 oberirdisch, durchgeführt. Dies entspricht etwa der Sprengkraft von 2500 Hiroshima-Bomben. Diese Tests zerstörten große Teile der belebten Atmosphäre und ließen weitreichende DOR (Deadly Orgon) Blockaden entstehen (Abb. 2). Sie reichen bis weit in das Altai-Gebirge und in die Mongolei hinein. Weiterhin werden auch Uranminen betrieben, so auf chinesischer Seite in der westlichen Provinz Xinjiang und auf mongolischer Seite in der östlichen Region Mardai-Dornod. Bei diesen Lagerstätten wird zudem eine hohe Strahlungsdosis freigesetzt und die Atmosphäre beeinträchtigt. Galsan Tschinag beschreibt die Situation als einen dreiköpfigen Drachen, (Abholzung, Atomtests, Uranabbau) der das Land fest im Griff hält.

Im Jahr 2008 entstand die Idee, diesem Drachen entgegenzutreten. Durch Prof. Bernd Senf hatte ich von einem Wüstenbegrünungsprojekt in Algerien2, in der Sahara, erfahren. So arrangierte ich 2009 in Weimar während einer Lesereise von Galsan Tschinag ein Treffen mit Bernd Senf und Madjid Abdellaziz und damit war das Projekt der Himmelsakupunktur in der Mongolei geboren. In den Jahren bis 2011 wurde das Konzept erstellt sowie Material und die Finanzierung der Himmelsakupunktur sichergestellt. Da wir für die eigentliche Operation nur ein sehr schmales Zeitfenster von April bis Mitte Mai nutzen konnten, wurde der Beginn der Arbeiten auf den 1.4. 2012 gelegt. 

Schamanische Rituale, Cloudbustering und gute Gedanken

Als Ausgangssituation fanden wir vor Ort eine extrem starke DOR-Belastung vor, die sich in einer großen Smog-Glocke über Ulan Bator und in DOR-Schlieren am Himmel äußerte (Abb. 2). Auf Satellitenbildern konnten wir verfolgen, wie mächtige Wolkenströmungen durch die großräumigen Blockaden abgelenkt und somit das Gebiet der Mongolei nicht mehr durchströmt wurde. 

Vom ersten Tag an begannen wir mit der Reinigung der Atmosphäre. Jeden Morgen zum Sonnenaufgang wurde auf dem bereitgestellten Gelände eine Agnihotra Feuerzeremonie abgehalten, sowie ein schamanischer Sonnengruß von Galsan Tschinag zelebriert (Abb. 3). Wenn es die Zeit erlaubte, wiederholten wir die Prozedur bei Sonnenuntergang. Agnihotra ist ein Vorgang der „Desinfektion“ aus der Wissenschaft der Bioenergie, die durch die Veden gegeben wurde. Regelmäßig durchgeführt, schenkt Agnihotra sowohl der Atmosphäre als auch dem Durchführenden große Heilkräfte. Der schamanische Sonnengruß ergänzt dieses Feuer in idealer Weise. Nach tuwinischer Tradition werden die Geister gerufen, um bei der Wiedervereinigung der Mutter Erde mit Vater Himmel helfend zur Seite zu stehen.

Abb. 2: Smog- und DOR-Glocke von Ulan Bator vor Beginn der Himmelsakupunktur

Abb. 3 Morgendliche Agnihotra Feuerzeremonie mit Madjid Abdellaziz (li), Galsan Tschinag (3. v. li) und dem Autor (2. v. re)

Parallel dazu stellten wir einen modifizierten Wimshurst-Influenzgenerator  (siehe Glossar) mit Nord-Süd Ausrichtung auf, um die Potentialunterschiede am Himmel zu erhöhen. Nach einer Weile waren Wolkenformationen zu erkennen, die auf eine deutliche atmosphärische Transformation hinwiesen. Während der Reinigung fingen die Wolken zu pulsieren an. Graue DOR-Schlieren verschwanden und weiße Wolken entstanden. In kurzer Zeit drehte sich dieses Bild wieder um und die entstandenen Wolken wurden wieder von den grauen DOR-Schlieren „aufgefressen“. Diese Pulsation war den ganzen Tag über zu beobachten. Das jedoch ist nicht ungewöhnlich: „Der Schlüssel zur Struktur des gesamten geis-tigen und physischen Universums ist der rhythmisch ausgewogene Austausch zwischen allen Gegensätzen.“ (Walter und Lao Russell)

Der angeschobene Prozess war ohne Cloudbuster noch nicht ausreichend stabil. Es zeigte sich aber, dass der Influenzgenerator die erdtypischen abbauenden Schwingungen (DOR) bereits transformierte. Der Cloudbuster wurde von Wilhelm Reich erfunden. Äußerlich ähnelt er einer Kanone. Seine Aufgabe ist aber nicht der Beschuss, sondern die Lenkung von Orgonströmungen (Potentiale) zum Aufbau von Regenwolken. Gleichzeitig leitet der Cloudbuster DOR-Strömungen ab und transformiert diese in einem Wasserbecken. Mehr darüber lesen Sie in der nächsten Ausgabe. 

Orgon und DOR

Orgon nannte der österreichische Psychiater und Lebensforscher Wilhelm Reich (1897 - 1957) die von ihm entdeckte und nachgewiesene kosmische Lebensenergie, die sich außer in lebenden Organismen auch in der Atmosphäre befindet. Sie ist vermutlich mit den asiatischen Konzepten des indischen Prana und des chinesischen Chi identisch. Ungünstige Umweltbedingungen, hervorgerufen beispielsweise durch Uranabbau oder Atomtests, verwandeln das Orgon zu deadly Orgon, abgekürzt DOR. Dieses ist lebensfeindlich, führt zu einem Stillstand des energetischen Austauschs zwischen Himmel und Erde und somit zu degenerativen klimatischen Verhältnissen wie Wüstenbildung. Reich und seine Nachfolger entwickelten eine Technologie, mit der DOR abgesaugt und im Erdreich wieder in Orgon umgewandelt werden kann. Ein Beispiel dafür ist die hier angewendete „Himmelsakupunktur“.  

Einfluss des Beobachters

Kommt es bei der Verkopplung der Longitudinalwellen, zwischen Cloudbuster und Wolke, zum Aufbau eines Skalarfeldes (siehe Glossar), werden „time reversed replica-Wellen“ erzeugt. Diese verstärken das Skalarpotential am Cloudbuster mehr und mehr.  Gleiches geschieht beim Beobachter. Dieses Prinzip der Resonanz (siehe Glossar) basiert darauf, dass eine Ereigniswahrscheinlichkeit entsteht, wenn die Absicht als Angebotswelle auf die aus der Zukunft ihr entgegenkommende Echowelle trifft. Laufen diese beiden dann in Phase, verstärken sie sich und führen bei einer vollständigen Transaktion zum Kollaps des Zustandsvektors. Dieser Kollaps beschränkt sich weder auf einen Raum, noch auf eine Zeit.  Erfahrungen und veränderte Bewusstseinszustände schaffen derartige Angebotswellen und finden auch entsprechend optimale Echowellen. Neben der Technik ist also auch der geübte Beobachter, mit seinem ausgerichteten Bewusstsein, ein wesentlicher Einflussfaktor.4

Himmelsakupunktur

Nach Fertigstellung des Cloudbusters und des Wasserbeckens erfolgte am 8.4. 2012 die erste Himmelsakupunktur. Zuerst erschienen wie aus dem „Nichts“ Wolkenformationen, die den Fluss der Potentialfelder am Himmel aufzeigten. Sehr deutlich, lehrbuchhaft zeigte sich dabei eine Wirbelbewegung am Himmel als selbst tragende Energiebewegung. Aus der Verdichtung der Energie zum Zentrum des Wirbels hin entsteht Materie5 (Abb. 1). Wir begannen die Operation mit einem Arbeitswinkel von 20 Prozent in westlicher Richtung (270°), um auch eine Smogreduktion in Ulan Bator herbeizuführen. Der Himmel klarte rasch auf und das Blau (Orgon) wurde kräftiger. Die zweite Operation erfolgte dann mit 30 Prozent in nordwestlicher Richtung (315°). Die erste Wolkenverdichtung trat auf, neben welcher wir dann den Cloudbuster ausrichteten, um die Potentialdifferenz zwischen der Wolke und ihrer Umgebung zu erhöhen. Die Wolke blieb stationär und saugte daraufhin immer mehr Potential an, sodass sie beständig wuchs (Abb. 4) und weitere Verdichtungen entstanden. Da zwischen dem Cloudbuster inklusive Wasserbecken und der Wolke ein Skalarfeld existiert, stehen auch Informationen des Beckenwassers für den Wolkenaufbau zur Verfügung. Das Beckenwasser wird laufend mit Wasserstrukturinformationen über Bioenergetisierer gespeist. Die ionisierten Wassermoleküle H2O+ der Luft werden quasi wieder an ihre Molekül- und Strukturform erinnert. Bei Anwesenheit von Gamma-Strahlung (biologisch wirksame harte Strahlen, wie Röntgenstrahlen) in der Atmosphäre kommt es, laut Untersuchungen einer deutschen Forschergruppe, zum so genannten Coulomb-Zerfall. Dabei werden Wasserdimere (zwei aneinander liegende H2O-Moleküle) und auch höhere Clusterstrukturen ionisiert und es entstehen über den Prozess der Autoionisierung energiearme Elektronen. Die entstehenden H2O+ Ionen stoßen sich elektrostatisch ab und fliegen explosionsartig in entgegengesetzter Richtung auseinander. Diese Ionen und Elektronen können wiederum die Aerosole der Luft besetzen und verhindern dadurch die Kondensation. Zieht man die Äthertheorie hinzu, so lässt sich sagen: Wolken (Materie) entstehen aus dem Äther (Bewusstsein) heraus unter Verwirbelung von Lebensenergie (Orgon) und Licht. Nach Burkhard Heim verdichtet sich die Information im Strukturraum S2 (Torus) und gebiert sich dann als Materie in die vierdimensionale Welt unserer Alltagsrealität. Bei allen folgenden Operationen kam es als Begleiterscheinung immer wieder zu schlagartigen Temperaturstürzen und der Entstehung von Windhosen. Durch die Veränderung des Anstellwinkels wurde die Operationsreichweite neu justiert. 

Abb. 4: Durch den Cloudbuster hervorgerufene Wolkenverdichtung. Das höhere Potential der Wolke saugt das niedrigere Potential der Umgebung auf und es entstehen Wolkenfelder, die sich zu einer Wolkendecke verbinden.

Glossar

Skalarwellen sind gerichtete Wellen, die sich in Richtung eines Feldzeigers ausbreiten (longitudinale Wellen). Obgleich sie auch als Gravitationswellen oder als Schallwellen auftreten, haben sie vor allem als elektrische und magnetische Feldphänomene überragende Bedeutung. Sie wechselwirken miteinander, indem sie in Resonanz gehen.

Resonanz: Dabei handelt es sich um eine Synchronisation zweier Quellen, die in gleicher Taktfrequenz, aber mit entgegengesetzter Polarität schwingen, was interdependente Beeinflussung voraussetzt. Im Resonanzfall werden Informationen ausgetauscht und Energie übertragen und zwar so lange, bis für beide Komponenten ein Gleichgewicht zwischen den Quellen hergestellt ist. 

Wimshurstmaschine: Es handelt sich um eine Influenzmaschine, welche elektrische Ladungen aus der Luft abzweigt und speichert. Sie benötigt eine mechanische Drehbewegung. Es lassen sich damit Hochspannungen bis zu 100 000 Volt erzeugen. Benannt ist sie nach dem Briten James Wimshurst (1832 – 1903), der sie 1878 entwickelte. 

Mess- und spürbare Reaktione

Am 9.4. 2012 musste dann der Wetterbericht umgeschrieben werden, der zuvor eine leichte Bewölkung für Ulan Bator und Temperaturen von 7 bis 8°C vorher gesagt hatte. An diesem Tag war der Himmel dann vollkommen bewölkt und es herrschten Temperaturen von -5° C. In den nächsten Tagen kam es zu leichten Schauern und die Luft klärte sich deutlich auf. Galsan beschrieb den blauen Himmel wie in seinem gleichnamigen Roman als Himmel seiner Kindheit, den er bis dato nicht mehr gesehen hatte. Der Einbau einer Primär- und Sekundärspule nach Tesla in das Wasserbecken stabilisierte das Wettergeschehen. Durch die Errichtung einer genau ausgerichteten Pyramidenstruktur oberhalb des Beckens wurde diese Wirkung verstärkt. Am letzten Tag unserer Arbeit, dem 14.4. 2012, veränderten wir den Anstellwinkel noch einmal auf 45 Prozent. Es dauerte nur Sekunden und der Himmel klarte noch einmal in einer Art und Weise auf, wie wir es bisher nicht erlebt hatten. 

Am 18.04. 2012, drei Tage nach unserer Rückkehr, schneite es den ganzen Tag, seit dem 21.04. 2012 kam es immer wieder zu Schneefall und Regen. Das Gebiet der Mongolei wird wieder von den Wolkenfeldern durchströmt. Der April 2012 hatte in der Mongolei vor der Himmels-
akupunktur keinen Niederschlag zu verzeichnen. Jetzt ist wieder Niederschlag zu verzeichnen, der sich auch im Mai fortsetzte. Und der Regen/Schnee erreichte auch die Nomadengebiete und nicht nur die Hauptstadt. Selbst an trockenen Tagen beträgt die Luftfeuchte nun bis zu 40 Prozent. 

Ein Anfang ist gemacht, ein Anfang, der vielversprechend ist. Doch wissen wir aus der Praxis, dass es eben nur ein erster Schritt sein konnte. Ein erster Schritt auf einem langen Weg zur Heilung der Jahrzehnte lang geschädigten Atmosphäre. Wie alles in der Natur schwingt, alles seine eigene Frequenz hat, so wird auch die Arbeit ihre eigene  Schwingung besitzen. Nach Zeiten der Impulse werden wieder Zeiten der Stagnation eintreten. Geduld, Sorgfalt und Demut sind gefragt. Und wir müssen aufhören, die Mongolei nach ihren Bodenschätzen zu bewerten, und sollten daran gehen, die Schäden zu beseitigen, die wir an der Natur und den Menschen angerichtet haben. Auch mit Mitteln, die nicht immer von der Mainstream Wissenschaft verstanden und akzeptiert werden.

Die Winde und Wolken sind die Geis-ter der Steppe. Für die Nomaden und die Natur der Mongolei sind es gute Geister, die dort ihr Werk vollbringen. In Dankbarkeit und Demut werden 2012 und die Folgejahre hoffentlich wieder gute Jahre.

Der Autor

Paul Jakubczyk, Jahrgang 1962, studierte an der Freien Universität Berlin Geologie/Hydrologie. 20 Jahre arbeitete er für die Industrie, Landes- und Bundesministerien so wie die UN.

Seit vielen Jahren liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit in der Verbindung wissenschaftlicher Forschung und spiritueller Philosophien und Lehren. Seine breite naturwissenschaftliche Ausbildung in den Geowissenschaften führt er in seinem Schaffen mit der Psychologie, der Linguistik, der Quantenmedizin und den schamanischen Heilweisen zusammen. Seine Initiation als Heiler erhielt er in der Mongolei und in Deutschland. Er arbeitet weltweit an der Heilung von Menschen und Orten.

Fußnoten

1  Galsan Tschinag Stiftung: www.galsan.info

2  Madjid Abdellaziz: „Integrale Umweltheilung“, www.desert-greening.com

3  Harald Kautz-Vella: „Reich-Sprech für Physiker“. raum&zeit. Ausgabe Nr. 174, November-Dezember 2011.

4  Prof. Dr. rer. Nat. Jochen Hinz: „Psyche im Spiegel der Quanten“. raum& zeit, Ausgabe Nr. 176, März-April 2012

5  Prof. Bernd Senf: „Die Wiederentdeckung des Lebendigen“. Omega Verlag Aachen, 2010

© alle Bilder in diesem Artikel: P. Jakubczyk

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