Aurachirurgie – Operationen im feinstofflichen Körper

raum&zeit Studio Talk mit Dr. Mathias Künlen

In der Medizin dominierten lange Zeit fast auschließlich rationale, nur auf messbaren Daten basierende Methoden. Doch allmählich findet hier ein Umdenken statt. Der Mensch wird zunehmend nicht mehr nur als biochemischer Körper wahrgenommen, der alleine durch Operationen, Pharmaka etc. geheilt werden kann, sondern immer mehr als beseeltes, energetisch-informatorisches Wesen.
Diesen Erkenntnisweg durchschritt auch der Facharzt für Neurologie Dr. Mathias Künlen. Zunächst skeptisch gegenüber den Methoden der Geistheilung, lernte er durch eine private Begebenheit die Arbeit des Aurachirurgen Gerhard Klügl kennen. Die Wirkung dieser Behandlung faszinierte Künlen derart, dass er sich selbst zum Aurachirurgen ausbilden ließ. Die Aurachirurgie ist eine feinstoffliche Chirurgie, bei der Operationen ausschließlich im Energiekörper (Aura) des Patienten erfolgen. Sie basiert auf dem Prinzip der Resonanzbildung: Aurachirurg und Patient sitzen sich gegenüber, der Patient hält entweder ein anatomisches Modell oder einen Anatomieatlas auf dem Schoß. Sobald der Aurachirurg mit der chirurgischen Sonde auf die Abbildung des beim Patienten erkrankten Areals drückt, kommt es in circa 80 Prozent der Fälle zur Resonanzbildung. Der Patient spürt den Druck, den der Aurachirurg an der jeweiligen Abbildung ausübt, bei sich am erkrankten Organ physisch als Ziehen, Kribbeln, Stechen oder als leichten Druckschmerz. Dass es sich dabei um keine Einbildung handelt, beweist der Umstand, dass diese quantenphysikalische Verschränkung auch funktioniert, wenn der Patient die Augen geschlossen hat oder der Aurachirurg auf der Rückseite des Patienten arbeitet. Kommt es zu einer Resonanz, ist der Patient bereit für eine aurachirurgische Operation.
Im Gespräch mit Robert Stein beschreibt Dr. Mathias Künlen detailliert seine aurachirurgische Arbeit und gibt damit einen faszinierenden Einblick in diese besondere Methode der Geistheilung.

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