Appell gegen Steuerschlupflöcher für Konzerne

Während der "normale" Bürger und kleine bis mittelständische Unternehmen bei Steuervergehen umgehend zur Rechenschaft gezogen werden, gibt es für die großen Konzerne oftmals Schlupflöcher, mittels derer sie Milliarden an Steuergeldern sparen.
Eines davon ist Belgien. Dort hatte beispielsweise BASF, der größte Chemiekonzern der Welt, einen Steuersatz von 2,6%. Die VW-Tochtergesellschaft zahlte bei einem Gewinn von 153 Millionen Euro überhaupt nichts.
Der Skandal: Diese Praxis ist laut bestehendem Gesetz legal und geht im wahrsten Sinne des Wortes auf unser aller Kosten.
Die Europäische Kommission bereitet zwar aktuell ein Anti-Steuervermeidungs-Paket vor – das ist jedoch völlig untransparent, da es nicht öffentlich kontrolliert werden kann.

Unterschreiben Sie bitte daher den Appell Auch Konzerne müssen zahlen!
Hier finden Sie auch zahlreiche weiterführende Informationen zum Thema.

(Quelle: Wir bewegen Europa)

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