Die Arbeit der WasserStiftung

Wasser zu den Menschen bringen

Die Qualität des Wassers, so sind sich Forscher einig, wird im Laufe der Zeit immer mehr abnehmen. Viele Menschen aber haben noch nicht einmal Zugang dazu – 1,2 Milliarden, um genau zu sein. Hier will die WasserStiftung Abhilfe schaffen und hat mit konkreten Projekten schon vielen Menschen in ländlichen Regionen helfen können: „Als unabhängige und unbürokratische Organisation spezialisieren wir uns darauf, all das zu tun, was bei großen Staudamm- Projekten, politischem Strukturwandel, internationalen Konferenzen immer zu kurz kommt: das Einfache einfach zu machen, um damit für einzelne Menschen eine große Verbesserung zu bewirken.“ Die Wasserstiftung fördert Projekte, die sich mit einfachen Mitteln nachhaltig für eine Verbesserung der Wasserversorgung einsetzen – in Südamerika, in Afrika, im Nahen oder Fernen Osten. In Eritrea beispielsweise engagiert sich die Organisation für den Aufbau einer Wasserschule für junge Menschen und den Einsatz von Nebelkollektoren, die aus Nebel sauberes Trinkwasser gewinnen können. In Äthiopien und Eritrea können nun einige Dörfer, Schulen und Krankenhäuser mit sauberem Wasser versorgt werden. Auch verschenkte die Stiftung 1 359 Esel als Wasserträger, wo zuvor Frauen und Mädchen oft in stundenlangen Fußmärschen das ersehnte Nass holen mussten. Als bisher größtes Projekt wurde die Trinkwasserversorgung für 15 000 Menschen in Jarree/Äthiopien realisiert.

Quelle: www.wasserstiftung.de

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