© D. Ehrenberger

Bewegender Leserbrief über die Heilkraft von Pilzen

In der raum&zeit-Ausgabe 213 haben wir den gekürzten Leserbrief von Chrisma Rössle-Hodum veröffentlicht, in dem Sie eindrucksvoll schildert, wie die regelmäßige Einnahme von Heilpilzen sie von einer schweren Krankheit befreit hat.
Lesen Sie hier nun die ungekürzte Version:

Heute möchte ich Ihnen von einer unglaublichen Wunderheilung berichten, die so unwahrscheinlich klingt wie ein Märchen im Paradies und wenn ich so eine Geschichte in Ihrer oder einer anderen Zeitschrift lesen würde, ich würde es nie, nie, nie glauben.
Vor 27 Jahren habe ich in Afrika auf einer Missionsstation gearbeitet und wurde, weil ich im Busch zur Toilette musste von einer Schlange in den Hintern gebissen. Tagelang kämpfte ich um mein Leben, wir hatten auf unserer Station weder einen Arzt noch Medikamente, ein Fußmarsch zur nächsten Krankenstation hätte Tage gedauert und ein Transportfahrzeug hatten wir sowieso nicht. Ich habe diesen Schlangenbiss mit verheerenden Folgen überlebt und rasende Kopfschmerzen waren meine ständigen Begleiter.
Wochen später als ich nach Deutschland kam ging ich nach Tübingen. Das Tropeninstitut der Uniklinik machte sämtliche Untersuchungen und zum Schluss eine Biopsie mit dem Ergebnis, dass ich mich sofort in der Onkologie zur Weiterbehandlung melden müsste. Von 7 Tagen der Woche hatte ich 5 Tage mit rasenden Kopfschmerzen, obwohl meine Verzweiflung immer größer wurde, war ich mir sicher, dass sich Tübingen mit der Krebsdiagnose geirrt hatte. Meine Lebenszeit sollte noch 4 bis 5 Jahre betragen. Ich konnte keinen Krebs haben, ich wollte keinen Krebs haben ich war überhaupt nicht der Typ für Krebs. Wer der Typ für Krebs war wusste ich zwar nicht, aber ich war mir sicher dass ich keinen Krebs hatte. Ich betete zu Gott er möge mir doch einen Wunderheiler schicken mit einem Wundermittel damit meine Schmerzen verschwinden und alles wieder so sei wie früher. Trotz meiner Gebete wurde meine Angst und meine Verzweiflung immer schlimmer und die Angst mit dem Abbruch der Behandlung in Tübingen einen Fehler gemacht zu haben überfiel mich immer mehr. Um die Kopfschmerzen einigermaßen aushalten zu können nahm ich wöchentlich ca. 30 und mehr Schmerztabletten bis mir ein Neurologe in Heilbronn mitteilte, dass dies eine besonders schwere Form von Migräne sei, die mit Triptanen behandelt werden muss. Mein Allgemeinzustand verschlechterte sich immer mehr und langsam stellten sich noch verschiedene Allergien ein. Die Triptane verloren auch ihre Wirkung und statt 1 Tablette in 24 Std. brauchte ich 2 und manchmal 3 Tabletten. Meine Leberwerte waren jenseits von Gut und Bös und mein Hausarzt mit dem ich mich eigentlich ganz gut verstand wusste nicht mehr wo er mich noch hinschicken sollte. Alle waren ratlos und ich auch, meine Gebete verschwanden irgendwo im Weltall und ob Gott sie jemals gehört hat vermochte ich zum damaligen Zeitpunkt nicht mehr zu sagen. Meine Verzweiflung wurde immer größer und mein Lebensmut sank immer tiefer. Es begann eine Odyssee von Arzt zu Arzt und von Heilpraktiker zu Heilpraktiker, immer wenn ich von einem Arzt oder Heilpraktiker im In- oder Ausland hörte der eine ungewöhnliche medizinische Heilung erbrachte, war ich Patient in dieser Praxis, ca. 20 Jahre lang ohne jeglichen Erfolg. Mein Mut weiterzuleben wechselte ständig zwischen: Ich schaffe das und irgendwo gibt es ein Kraut dass mir helfen wird und Selbstmord. Vor ca. 2 1/2 Jahren las ich eher zufällig und lustlos in der Zeitschrift raum&zeit einen Artikel über Pilze. Die Autorin berichtete enthusiastisch über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in der Medizin, mir war dieser Bericht zu unrealistisch zu esoterisch und abgehoben und deshalb wollte ich die Pilze auch nicht ausprobieren außerdem hatte ich schon alles was es im In- und Ausland gab ausprobiert und alles was mir Ärzte und Heilpraktiker verordnet  hatten, hatte ich ohne Erfolg geschluckt.
Eine Woche später kaufte ich die Zeitschrift GEO Ausgabe 09/2015 auf Seite 60 las ich einen 12-seitigen Bericht über Pilze. Es war das gleiche, das ich vorher in raum&zeit gelesen hatte nur ausführlicher und zwischen den Zeilen meinte ich zu lesen, dass diese Pilze das Wundermittel für unsere gesamte verkorkste Welt wären, außerdem würden sie in Amerika und Australien als Wundermedikament in der Krebsmedizin und bei allen schweren Erkrankungen eingesetzt. In meiner 25-jährigen Leidensgeschichte hatte ich NIE von einen Arzt oder Heilpraktiker gehört das Pilze etwas mit Medizin zu tun haben könnten.
Bei naturwissen bestellte ich sofort alle Pilze die vorrätig waren:
Reishi, Agaricus, Coriolus, Cordyceps und Hericium von jedem dieser Pilze nahm ich nicht die angegebene Menge sondern lediglich früh und abends je 1 Kapsel. Nach drei Tagen waren meine Kopfschmerzen plötzlich weg, da es in den vergangenen 25 Jahren immer wieder Tage gab an denen ich mich ganz klar und schmerzfrei fühlte, führte ich dieses wunderbare Gefühl nicht auf die Einnahme der Pilze zurück, erst nach 1 Woche vollkommener Schmerzfreiheit dämmerte es mir langsam, dass dieses Phänomen womöglich auf die Pilze zurückzuführen sei. Jeden Tag erzählte ich meinen Mann wie gut es mir ging, das ich immer noch schmerzfrei bin, ich war fassungslos und mein Mann war fassungslos, es war einfach unfassbar, dass durch ein paar Pilze ein so schweres körperliches Leiden verschwunden sein sollte. Ich fühlte mich wie "Gott in Frankreich" wunschlos glücklich, zufrieden und sehr dankbar. Dieser Zustand dauerte ca. 1 1/2 Jahre an und wie das eben so ist, wenn`s einem gut geht, wird man leichtsinnig. Manchmal nahm ich die Pilze und manchmal vergaß ich sie, leider vergaß ich sie immer öfter und so kam es, dass ich verreiste ohne an meine Pilze gedacht zu haben. Wir haben ein Ferienhaus in Spanien und dort wollte ich Urlaub machen. Am 4. Tag in der Nacht zwischen 3 und 4 Uhr wachte ich mit rasenden Kopfschmerzen auf, alles war wie früher. Erbrechen, hämmernde Kopfschmerzen, ich war fassungslos und die Frage war, was habe ich falsch gemacht. Am nächsten Morgen fuhr ich hinunter in unser kleines Städtle, dort gibt es eine Niederlassung des Kräuterhauses Sankt Bernhard und bat um alle Pilze die sie vorrätig hatten und um ein Glas Wasser, sie hatten nur Reishi und Shii Take, ich nahm von jedem 3 Kapseln, obwohl ich mit Shii Take keine Erfahrung hatte war es mir in diesem Zustand egal, ich dachte Pilz ist Pilz, denn welcher von meinen 5 Pilzen mir bisher geholfen hatte, wusste ich ja auch nicht. Nachmittags ging es mir langsam besser und nachdem ich abends nochmals die Pilze nahm, war ich ab nächsten Morgen schmerzfrei. Seit dieser Zeit nehme ich regelmäßig alle meine Pilze, mittlerweile sind fast 3 Jahre vergangen und ich hatte nie wieder Migräne oder sonstige Kopfschmerzen und ohne Pilze verreise ich nie. Meine verschiedenen Allergien sind verschwunden, meine Leberwerte sind die einer jungen, gesunden Frau, meine Gelenkschmerzen haben sich in Luft aufgelöst, das ist mir zuerst gar nicht aufgefallen, plötzlich stellte ich bei einer Bergwanderung fest, dass ich ja gar keine Schmerzen mehr habe und hätte nicht sagen können, seit wann das denn schon so ist. Zusätzlich zu meinen Pilzen nehme ich noch tägl. ein Stück frischen Ingwer, und 1 Kps. Curcumin, 1x die Woche Vit. B Komplex und ab und zu MSM.
Eine Freundin von mir ist Apothekerin, die mir in 25 Jahren alles empfohlen hat von dem man glaubt, dass es Schmerzpatienten helfen könnte, glauben Sie mir, ich habe alles genommen – leider ohne Erfolg, aber wenn man Schmerzen hat, greift man zu jedem Strohhalm. In ihrer Apotheke gibt es zwei ähnlich gelagerte Fälle, ein Mann und eine Frau, beide haben seit ca. 30 Jahren starke Migräne. Beide sind schon lange arbeitsunfähig und werden mehrmals die Woche gespritzt. Beide sind verzweifelt und haben den Glauben an ein Wunder schon lange aufgegeben. Meine Freundin bat mich, meine Tel.-Nr. weitergeben zu dürfen, damit sie nichts falsches sagt und diese beiden mich selbst anrufen könnten. Am Abend des gleichen Tages wurde ich von einer Frau angerufen, die mir ihre 30-jährige Leidensgeschichte erzählte und dass sie zwar keinerlei Hoffnung mehr hätte, aber weil die Apothekerin so von meiner Erfolgsgeschichte erzählt hatte, wollte sie es dennoch probieren. Nach 2 Wochen bekam ich nochmals einen Anruf, wieder ein Gestammel unter Tränen, aber diesmal aus Freude, sie hatte seit mehreren Tagen keinen neuen Migräneanfall und konnte ihr Glück kaum fassen, trotz allem habe ich nie wieder etwas von ihr gehört. Der Mann hatte ebenfalls angerufen, er klang lethargisch und verzweifelt und ich erzählte ihm von mir und meiner Geschichte, von ihm habe ich ebenfalls nie wieder etwas gehört, aber ich denke, wenn er sich keine Hoffnung gemacht hätte, hätte er mich ja nicht angerufen. Auf meine Nachfrage bei meiner Freundin, was denn nun mit den beiden Migränepatienten sei, erinnerte sie sich daran, beide nie mehr gesehen zu haben. Schade, ich hätte so gerne eine Rückmeldung gehabt.
Heute bin ich 74 Jahre alt, pumperl g`sund und fit wie ein Turnschuh. Ich bin niemandem böse, der diese Geschichte nicht glauben kann oder will, denn für mich ist es heute noch ein Wunder, für das ich unendlich dankbar bin.                

Mit lieben Grüßen aus Lauffen am Neckar
verbleibe ich in inniger Dankbarkeit

Chrisma Rössle-Hodum

zur Startseite