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Coronavirus: Virologe Prof. Hendrik Streeck räumt mit Falschinformationen auf

Mittlerweile finden auch in den Mainstream-Medien immer mehr Fachleute wie Prof. Hendrik Streeck Gehör, die sich nicht an der allgemeinen Panikmache im Umgang mit dem Coronavirus beteiligen. Der Leiter des Instituts für Virologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn räumt in zahlreichen Interviews mit Falschinformationen auf, wie beispielsweise über das vielzitierte Infektionsrisiko. Zudem kritisiert er das Robert-Koch-Institut, das seiner Meinung nach versäumt habe, wichtige Daten im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu erheben. Würde man die vorhandenen Daten richtig auswerten, könnten die aktuellen drastischen wirtschaftlichen Einschränkungen zeitnah wieder schrittweise aufgehoben werden.

Hier finden Sie die Aussagen von Prof. Hendrik Streeck:

https://www.merkur.de/welt/markus-lanz-zdf-hendrik-streeck-corona-nrw-uniklinik-bonn-robert-koch-institut-rki-zr-13636707.html

https://www.bz-berlin.de/deutschland/virologe-bei-lanz-es-gibt-keine-gefahr-jemanden-beim-einkaufen-zu-infizieren

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/problem-unerkannte-corona-faelle-100.html

Außerdem spricht Prof. Hendrik Streeck im BR Podcast regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen.
Im Podcast vom 15. April spricht der Virologe über die Kritik an seiner Corona-Studie in Heinsberg, warum sie so schnell vorgestellt wurde und welche Rolle eine PR-Agentur spielte: https://www.br.de/mediathek/podcast/b5-thema-des-tages/virologe-streeck-es-war-wichtig-dass-die-menschen-schnell-ueber-die-heinsberg-studie-informiert-wurden/1795660

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