Gentechnik - Keine Lösung für den Welthunger

Genmanipulation

1973 gelang US-Wissenschaftlern die erste Genmanipulation. Sie schleusten fremde Erbsubstanz in Bakterien ein. Heute, knapp 40 Jahre später, werden in den USA, Brasilien, Argentinien, Indien, Kanada und China großflächig genmanipulierte Soja, Mais, Raps und Baumwolle angebaut. Seit der Einführung transgener Pflanzen gibt es auf dem Markt praktisch nur zwei "neue" Eigenschaften: Insektengiftige Genpflanzen, die permanent ein bakterielles Gift produzieren, das bestimmte Schädlinge abtöten soll. Und herbizidresistente Genpflanzen, die das Spritzen mit Totalherbiziden wie Roundup von Monsanto überleben.

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Quelle: Umweltinstitut.org

 
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