Skandal: Glyphosat steht kurz vor Wiederzulassung

Nachdem in den vergangenen Monaten heftig um eine mögliche Wiederzulassung des stark umstrittenen Pestizids gerungen wurde (raum&zeit berichtete wiederholt), zeichnet sich nun ein handfester Skandal ab: Laut www.bund.net gibt es seit kurzem eine bisher noch geheime Entscheidungsvorlage der EU-Kommission, laut der Glyphosat einen Freispruch erster Klasse erhalten soll; keine der Gefahren, die Glyphosat bisher attestiert wurden, tauchen in der Genehmigungsvorlage auf. Und das, obwohl die Weltgesundheitsorganisation das Glyphosat bereits vor Monaten als "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen" eingestuft hatte.
Das zeigt, dass die Gefahren von Glyphosat bewusst verschwiegen und kritische wissenschaftliche Befunde unter den Teppich gekehrt werden.
Üben auch Sie Druck auf die Bundesregierung aus, damit noch einmal verstärkt auf die Gefahren von Glyphosat hingewiesen wird.

Ein entsprechendes Formular finden Sie hier

(Quelle: www.bund.net)

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