Grippesaison eröffnet! 

Impfstoff Optaflu in der Kritik

Kaum ziehen im Herbst die ersten nasskalten Tage ins Land, da posaunen die Massenmedien wieder die Mär von der nötigen „Grippeschutzimpfung“ hinaus. Doch oh weh, es zeichnet sich ein Engpass bei den Impfstoffen ab und unsere Politiker und Massenmedien beginnen laut ob der bedrohten Volksgesundheit zu klagen und suchen nach Schuldigen und Auswegen. Steht Deutschland wie seinerzeit bei der Schweinegrippehysterie vor dem virenbedingten Knock-out? Doch der Reihe nach. Anfang Oktober 2012 warnte der Berliner Arzt Dr. Wolfgang Becker-Brüser vor dem Impfstoff „Optaflu“ des Schweizer Hersteller Novartis, der seit 2007 in der EU zugelas- Grippesaison eröffnet! Impfstoff Optaflu in der Kritik sen ist. Laut Becker-Brüser sind darin „Gen-Bruchstücke enthalten, die noch Krebs-Informationen enthalten können.“ Der Wirkstoff wird nämlich nicht, wie sonst bei Impfstoffen üblich, in Hühnereiern gezüchtet, sondern in Tumor- Zellen von Hunden, genauer in Nierenzellen des putzigen Cockerspaniels. In den USA ist Optaflu daher (noch) verboten. Um den bösen Verdacht der karzinogenen Nebenwirkung auszuräumen, hatte das Paul-Ehrlich-Institut, das Optaflu in Deutschland 2007 zugelassen hatte, darauf hingewiesen, dass weltweit schon 100 000 Menschen mit Optaflu geimpft worden seien „ohne dass über eine durch den Impfstoff verursachte lokale oder systemische Tumorentstehung berichtet wurde.“ Überdies habe eine Untersuchung von 4 000 mit Optaflu Geimpften keine Hinweise auf eine krebsauslösende Wirkung ergeben, so das Institut. Doch Becker-Brüser konterte: „Will man eine mögliche Krebsgefahr ausschließen, muss man die Versuchspersonen viel länger beobachten.“ Klar, denn Krebs entsteht in Jahren, nicht in Monaten. Um das so in Verruf geratene Optaflu aber doch noch unter das Volk zu bringen, kam es Hersteller Novartis gerade recht, dass es bei seinem bewährten Impfstoff „Begripal“ zu Lieferengpässen kam (warum bloß?). Novartis konnte sich diese Schludrigkeit erlauben, weil es erstmals Exklusivverträge über die Lieferung von Impfstoffen direkt mit den Krankenkassen in der Tasche hatte. So konnte das Unternehmen Optaflu als Alternative empfehlen und hatte angesichts der Sorge unserer Gesundheitsbehörden und Ärzte, zu wenig Impfstoff für die „Grippesaison“ zu haben, leichtes Spiel. Denn die greifen bekanntermaßen panikartig auf alles zu, was kryptisch klingt und die bösen Grippe-Viren im menschlichen Organismus abtöten kann. Zu den Inhaltsstoffen von Optaflu gehören außer den Oberflächen-Antigenen vom Grippeviren-Stamm A/California/ 7/2009 unter anderem: Squalen (4,875 mg), Polysorbat 80 (0,588 mg), Sorbitantrioleat (0,588 mg), Natriumcitrat (0,33 mg), Zitronensäure (0.02 mg), Kaliumdihydrogenphosphat, Dinatriumhydrogenphosphatdihydrat, Magnesiumchloridhexahydrat, Kalziumchloriddihydrat, Cetyltrimethylammoniumbromid... Ein Schuft, wer Böses dabei denkt!

Quellen:
www.impfschaden.info
www.geolitico.de

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