Gründung des europäischen Naturheilbundes (ENB)

Die alternativmedizinische Szene ist um eine Organisation reicher: den Europäischen Naturheilbund (ENB), der am Samstag, den 21. März 2015 aus der Taufe gehoben wurde. Das Vorstandsteam, angeführt von Präsident Peter Emmrich und Vize-Präsident Dr. Karsten Ostermann, hat eine Menge kreativer Ideen, noch mehr Energie und will mit all dem über Deutschlands Tellerrand gucken.
Der größte deutsche Naturheilverein mit Sitz in Pforzheim und, sage und schreibe, 2.300 Mitgliedern war der Vorreiter und hat sich dem neuen Verband bereits angeschlossen. Weitere wollen und werden folgen und unter dem Dach des ENB ein Zuhause finden, der sich als Ziel die Verbreitung und Bewahrung bewährter deutscher und europäischer Verfahren der Naturheilkunde auf die Fahnen schreibt. Gesundheitsbewusste Laien möchte der Verband beraten, aufklären, informieren. Kompliziertes Medizinerlatein und Halbgötter in Weiß haben hier keinen Platz. Denn im Fokus steht: der ganze Mensch. Er soll verstehen und vertrauen. In seine Selbstheilungskräfte, die nichts so sehr anzuregen vermag wie die natürliche Heilkunde – eine Allzweckwaffe vor allem auch dann, wenn es um Gesunderhaltung geht.

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