Impfschaden Epilepsie

Homöopathie hilft

Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs brachte das Fass zum Überlaufen. 20 Tage später hatte ein 15-jähriges Mädchen seinen ersten epileptischen Krampfanfall. Eine herkömmliche schulmedizinische Behandlung mit Gabe eines Antiepileptikums konnte nicht verhindern, dass sich nun alle zwei Wochen solche Anfälle einstellten, mit zunehmender Tendenz. Im Mai 2012 brachten seine Eltern es dann in die Praxis des Heilpraktikers und klassischen Homöopathen Uwe Heyeres, der diese Fallgeschichte später veröffentlichte. Heyeres deckte auf, dass das Mädchen schon als Kleinkind auf die ersten Standardimpfungen mit Fieber, Unruhe und Lippenherpes reagiert hatte. Auch die Folgeimpfungen zogen immer Fieber, Infekte und Lippenherpes nach sich. Bis zur Pubertät hatte die Patientin dann mehrmals im Jahr fieberhafte Infekte mit wochenlangem Reizhusten. Die fiebersenkenden Mittel und Antibiotika, die sie in diesem Zusammenhang bekam, spitzten nach Auffassung des Heilpraktikers die Grundsituation eher zu, die nach der Impfung mit Gardasil gegen Gebärmutterhalskrebs dann in epileptischen Krampfanfällen gipfelte. Heyeres ist ein Schüler des klassischen Homöopathen Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz, der in der letzten Ausgabe der raum&zeit ausführlich dargelegt hat, wie Impfungen und unterdrückende Medikamente zu Epilepsie führen können, (siehe „Epilepsie durch Impfen“, raum&zeit Nr.188). Impfungen setzen den Körper demnach unter Stress, können eine dauerhafte Aktivierung des Sympathikus bewirken und einen Verlust der Myelinschichten, welche die Nervenzellen im Gehirn umgeben. Epileptische Anfälle treten in der Folge dann auf, wenn der Körper diese Stellen wieder selbst heilen will und hierfür dort Wasser einlagert. Wie die Geschichte des 15-jährigen Mädchens zeigt, bringen weitere schulmedizinische Maßnahmen dann keine Besserung, sondern bringen dem Körper noch mehr Stress. Demgegenüber ist eine homöopathische Behandlung durchaus in der Lage, die Krankheit von ihren Ursachen her zu heilen. Bei dem Mädchen zeigte das homöopathische Mittel Medorrhinum einschlägige Wirkung. Schon zwei Monate später war es anfallsfrei und das Antiepileptikum konnte ausschleichend abgesetzt werden.

Quelle: „Epilepsie nach HPV-Impfung“, Naturheilpraxis, 3/2014 

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