Justiz ignoriert Rechtsgrundsatz

In dubio pro reo – aber nicht beim Impfen!

F ür den Münchner Andreas S., Vater des kleinen Leon, muss es ein Alptraum gewesen sein. Er begann am 29. Juli 2011. Sein Söhnchen, der drei Monate alte Leon, fing plötzlich zu schreien an und wies blaue und rote Flecken am ganzen Köper auf. Andreas S. ruft den Notarzt, das Kind überlebt. Als Ursache für den lebensbedrohlichen Zustand Leons diagnostiziert der Arzt Kindsmisshandlung. Allerdings hatte Leon kurz vor diesem Vorfall eine sechsfache und zwei einfache Impfungen erhalten. Andreas S. verwies darauf und beteuerte, seinem Söhnchen kein Haar gekrümmt zu haben. Doch man glaubte ihm nicht. Die Staatsanwaltschaft setzte ihn unter Druck: Sollte er weiterhin behaupten, die Symptome seien Folge der Impfungen, müsse er ins Gefängnis und würde sein Kind nie wiedersehen dürfen. In dieser Zwangslage und ohne jegliche Möglichkeit, seine Unschuld zu beweisen, gestand er, das Kind misshandelt zu haben und kam mit einer Bewährungsstrafe davon. Das Skandalöse an dem Fall ist, dass die Justiz ausschließlich in Richtung Misshandlung ermittelte und völlig außer Acht ließ, dass manche Kinder nachweislich nach Mehrfachimpfungen Symptome entwickeln können, die denen einer Misshandlung täuschend ähnlich sind: Hirnschwellung, Hirnblutungen, Krampfanfälle, Apathie und Atemnöte. Selbst aus Beipackzetteln von Impfseren wird das ersichtlich. Um zu entscheiden, was die Symptome beim kleinen Leon ausgelöst hat, hätte es einer Differentialdiagnose bedurft, die jedoch nie durchgeführt wurde. 15 bis 20 Prozent aller Säuglinge reagieren mit Schwellungen und Fleckenbildung auf die Toxine in den Seren. Es ist daher kein Wunder, dass immer mehr Fälle von „Schütteltraumata“ von Säuglingen vor Gericht landen. Und da es offiziell keine Impfschäden geben darf, hat der Angeklagte keine Möglichkeit, seine Unschuld zu beweisen und wird verurteilt. Eltern sollten es sich dreimal überlegen, ob sie ihre Kinder impfen lassen. Vom 27. bis zum 29. September findet in Stuttgarter Stadthalle Leonberg das neunte Stuttgarter Impfsymposium statt, ein kritisches Forum zur Impfproblematik mit vielen namhaften Impfkritikern. Anfragen unter 0791/2041 124-7.

Quellen: www.tz-online.de, www.impfschutzverband. de, www.impfentscheid.eu

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