Landesminister fordern Teilverbot von Glyphosat

Am 1. April 2015 hatten wir bereits berichtet, dass die Krebsforschungseinrichtung der WHO das Herbizid Glyphosat als "wahrscheinlich" krebserregend eingeordnet hat.
Nun forderten auch die Verbraucherschutzminister der Länder ein Verbot glyphosathaltiger Spritzmittel in privaten Vorgärten und auf öffentlichen Plätzen.
Dieser Schritt ist längst überfällig. Denn deutsche Hobbygärtner verspritzen jährlich rund 40 Tonnen Glyphosat in ihren Haus- und Kleingärten. Viele Menschen wenden die Herbizide dabei völlig bedenkenlos und oftmals unsachgemäß an.

Auch die Sendung „quer“ vom Bayerischen Rundfunk griff die Gefahr durch Herbizide auf. Sehen Sie den Beitrag "Gift im Garten" in unserer Mediathek.

(Quelle: Umweltinstitut München e. V.)

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