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Neue Studie bestätigt verheerende Auswirkungen von Uran-Munition

Dass radioaktive Strahlung massive DNA-Schäden verursacht, ist schon lange bekannt. Trotz dieses Wissens haben sowohl die NATO als auch die USA in den Kriegen der letzten Jahrzehnte tonnenweise Uranmunition zum Einsatz gebracht. Mit der Folge, dass die Menschen in den Kriegsgebieten – vor allem in Serbien, Irak und Syrien – die verheerenden gesundheitlichen Folgen tragen müssen. So haben laut Truthout.org nun erstmals unabhängige Forscher davon berichtet, dass die Körper von irakischen Kindern mit angeborenen Behinderungen wie Herzkrankheiten und missgebildeten Gliedmaßen in der Nähe eines ehemaligen US-amerikanischen Luftwaffenstützpunkts im Südirak mit hohen Konzentrationen an radioaktiven Schwermetallen verseucht sind.

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(Quelle: www.legitim.ch)

raum&zeit hatte bereits in den Jahren 2006 sowie 2012 über diese Verbrechen an der Zivilbevölkerung berichtet. Lesen Sie die Artikel Weltweite Folge der Kriege mit Uranwaffen sowie Uranmunition – Es wird weiter gelogen in unserem Online Artikel-Archiv.

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