Parkinson durch Lösungsmittel

In der Ärztezeitung (www.aerztezeitung.de) wurde am 18. November 2011 der Beitrag "Parkinson durch Lösungsmittel" veröffentlicht: "Möglicherweise lässt sich ein Teil der Parkinsonerkrankungen auf eine Exposition mit Lösungsmitteln zurückführen."

So haben US-Forscher aus San Francisco nun in einer Studie Hinweise darauf gefunden, dass Parkinsonkranke vermehrt Kontakt mit dem organischen Lösungsmittel Trichlorethylen hatten. Das organische Lösungsmittel wurde lange Zeit in Klebstoffen, Farben und Reinigungen verwendet, ebenso als Anästhetikum, zur Hautdesinfektion, als Reiniger in der Druckindustrie und zur Entkoffeinierung von Kaffee.

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