Schwerstbehindert nach Impfung

Wie Impfschäden unter den Teppich gekehrt werden

Impfbefürworter behaupten, Impfschäden seien äußerst selten und schwere Fälle kämen gar nicht vor. Die Opfer der Impferei und deren Angehörige oder Hinterbliebene sind da "etwas" anderer Meinung: Anerkennungsverfahren laufen ergebnislos seit Jahrzehnten, Gutachter fälschen Unterlagen, Sozialgerichte ziehen die Verfahren in die Länge. Offensichtliches Ziel ist, die Anerkennung von Impfschäden durch das Warten auf das Versterben des Impf-Opfers oder durch Frustration der Eltern irgendwann zu den Akten legen zu können, damit der "Impfgedanke" keinen Schaden nimmt. In der Reportage wird der Fall von Andreas Engelbertz vorgestellt. Als er 2 Jahre alt war, begang sein Arzt den Kunstfehler, ihn trotz einer Kieferentzündung auch noch zu impfen. Vorher der Impfung entwickelte er sich prächtig, doch mit der Impfung begann ein Einbruch in seiner Entwicklung, der in eine mehrfache Schwerstbehinderung mündete. Seit 21 Jahren läuft sein Anerkennungsverfahren als Impfschaden, Gutachter waren 2 Mitglieder der Lobbyorganisation "StIKo". Doch das sind nicht alle Absurditäten, die sich vor Gericht abspielten...

 

Mehr zum Filmprojekt finden Sie unter www.wir-impfen.nicht.eu

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