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Tschechische Mikrobiologin entlarvt SARS-CoV-2-Narrativ

Natürlicher Ursprung unwahrscheinlich

Nicht nur Analysen des politischen Geschehens zeigen, dass wir es mit einer Plandemie zu tun haben. Auch aus der mikrobiellen Forschung kommen Hinweise darauf, dass das offizielle Narrativ nicht stimmen kann. Die tschechische Mikrobiologin und Genetikerin Dr. Soňa Peková, die sich seit 2006 intensiv mit der Sequenzierung von Viren und Entwicklung von PCR-Tests beschäftigt, hat gleich zu Beginn der Corona-Krise das SARS-CoV-2 unter die Lupe genommen und es mit früheren Coronaviren verglichen. Dabei entdeckte sie, dass es sich auffällig stark von anderen Coronaviren unterscheidet und eine natürliche Verwandtschaft nicht anzunehmen ist.

Unnatürliche Mutationen
Die größte Nähe hatte es laut Peková zu dem SARS-Virus von 2003, aber die Veränderungen im Genom seien sehr gravierend. Wie sie im Interview mit Slovak Television TA3 erklärt, gibt es in einem Virus Bereiche, in dem häufiger Mutationen stattfinden und einen anderen Bereich, den sogenannten Kontrollraum, in dem dies nicht der Fall ist.(1) Dies sei damit zu erklären, dass der Kontrollraum für die Vermehrung des Virus von großer Bedeutung ist. „Der Kontrollraum ist ein Ort, an dem die Replikation des Virus ausgelöst wird, wo die Transkription und Produktion von Protein ausgelöst wird“, so Soňa Peková. Für eine evolutionsbiologische Durchsetzung müssen hier Mutationen vermieden werden. „Und wenn es eine Mutation gibt, muss es eine Mutation sein, die das Virus stärker macht. Jede Mutation, die es schwächer macht, ist ein evolutionärer Nachteil und würde nicht überleben." Und bei SARS-CoV-2 sei es so „als ob jemand den Kontrollraum betreten hätte." Man könne sich „kaum vorstellen, dass solch ausgedehnte Mutationen, Insertionen, Deletionen, verschiedene Einzelnukleotidmutationen zufällig passieren könnten.

Virusvarianten nicht miteinander verwandt
Ebenfalls nicht natürlich erscheint der Mikrobiologin die Folge der Virusvarianten, wie sie im Corona-Untersuchungsausschuss erläutert.(2) Die Gensequenzierungen in ihrem Labor hätten eindeutig aufgezeigt, dass die vier Coronavirus-Varianten, die in der Tschechien seit zwei Jahren aufgetreten sind, keine natürlichen Aufeinanderfolgen sein können. „Omikron ist so stark verändert, dass sie unmöglich von den anderen Varianten abstammen kann.“, erklärt sie. Die Frage sei dann, woher diese Varianten gekommen sind? Ihre Antwort: „Ich gehe davon aus, dass das in einem Labor angefangen hat, in irgendeiner Petrischale. Und dann haben die diese unterschiedlichen Varianten entwickelt und für künftige Verwendung in eine Kühltruhe gepackt.“

Unspezifischer PCR-Test
Pekova hat sich anfangs auch sehr über den Drosten-Test gewundert, da sie aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung bei der Konzeption von PCR-Tests ein spezifisches Fragment des Virus ausgewählt hätte, das nicht zu falsch positiven Ergebnissen geführt hätte. Der Drosten-Test hatte hingegen drei sehr kurze, unterschiedliche Fragmente ausgewählt, „er misst das Hintergrundrauschen“, sagt die Mikrobiologin. Ihre Erklärung für dieses Design ist, dass es Drosten darum ging, eine hohe Zahl an positiven Fällen zu produzieren, „um die Idee von Pandemie und tödlicher Krankheit“ zu nähren.
Pekova entwickelte demgegenüber einen PCR-Test, der hochspezifisch ist und den sie der Öffentlichkeit kostenlos anbot. Die tschechische Regierung und das tschechische Gesundheitsinstitut haben diesen jedoch abgewiesen.
Mittlerweile ist die Forscherin Mitglied der tschechischen parallelen Ärztekammer, die das macht, was die offiziellen Ärztekammern derzeit nicht tun. Sie fördert die intelligente Kommunikation zwischen den Ärzten, die Suche nach wirksamen Lösungen und Behandlungsstrategien und gibt wichtige Informationen weiter, unter anderem zu dem experimentellen Impfstoff. (AF)


(1) Interview mit Slovak Television TA3, 18.3.2020 https://www.youtube.com/watch?v=qmL7okhbVzU&t=544s
(2) Corona-Untersuchungsausschuss https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Dr.-So%C5%88a-Pekov%C3%A1-Sitzung-91-de:7
https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/Dr.-So%C5%88a-Pekov%C3%A1-session-91-en:b

Foodhub 

24.11.2022

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