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Übungen zum Erlernen der Aurasichtigkeit

Die nachfolgend beschriebenen Übungen ergänzen den Artikel Entfaltung des Bewusstseinspotenzials – Das GWL-System macht das gesamte Energiereservoir verfügbar von Frank Bender in raum&zeit Ausgabe 219/2019.

Abschließend zum Artikel werden sechs von vielen zum Urwissen der Menschheit zählenden Übungen zur Erlangung der Aurasichtigkeit beschrieben, die alle Teil des GWL-Bildungskonzepts und mit einfachen Hilfsmitteln alleine zu Hause durchführbar sind. (Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Sie dem an den Verstand gekoppelten inneren Kritiker keinen Raum geben, da dieser bestrebt ist, den Erfolg der Übungen zu sabotieren. Diese Übungen sind zwar energiezehrend, sollten aber trotzdem regelmäßig praktiziert werden; früher oder später wird sich der gewünschte Erfolg einstellen.) Das Erlernen der Aurasichtigkeit öffnet die Tür zur Intuition und macht außerdem die Augenmuskulatur beweglich.

ÜBUNG 1: Spirale

Zeichnen Sie – am besten mit einem dicken, schwarzen Filzstift – eine im Uhrzeigersinn verlaufende und in der Mitte eines weißen DIN A4-Blattes beginnende Spirale. Die Spirale sollte so groß sein, dass sie die gesamte Breite der kürzeren Seite des Blattes einnimmt; der Abstand zwischen den einzelnen Linien der Spirale sollte circa sieben Millimeter betragen. Befestigen Sie das Blatt in circa drei Metern Entfernung an einer ungemusterten und unstrukturierten Wand. Bewegen Sie langsam Ihren Blick auf der abgebildeten Spirale von deren Zentrum bis zu ihrem Rand und wieder zurück. Wiederholen Sie die Übung mehrmals. Nehmen Sie anschließend das „Hineindrücken“ und „Hervorziehen“ der Spirale wahr. Wiederholen Sie die Übung nochmals einige Male. Sollte der beschriebene Effekt bei einer runden Spirale nicht oder nur mit großer Anstrengung sichtbar werden, können Sie alternativ eine viereckige Spirale zeichnen und genauso vorgehen, wie dies für die runde Spiralform beschrieben ist. Durch die Verschiebung Ihres Fokus' beim Praktizieren dieser Übung werden Ihre Augenmuskeln trainiert.

ÜBUNG 2: Einen schwarzen Punkt zum Leuchten bringen

Zeichnen Sie einen schwarzen Punkt – Durchmesser circa drei Zentimeter – mit einem dicken schwarzen Filzstift auf ein weißes DIN A4-Blatt und hängen Sie das Blatt an eine ungemusterte und unstrukturierte Wand. Setzen Sie sich im Abstand von circa drei Metern vor diese Wand und bringen den schwarzen Punkt durch konzentriertes Betrachten zum Leuchten.

ÜBUNG 3: Zwei schwarze Punkte zum Leuchten bringen

Zeichnen Sie zwei schwarze Punkte – Durchmesser jeweils circa drei Zentimeter – mit einem dicken schwarzen Filzstift auf ein weißes DIN A4-Blatt, so dass die Verbindung der beiden Punkte eine horizontal verlaufende Linie ergeben würde. (Abstand zwischen den beiden Punkten: fünf bis zehn Zentimeter.) Hängen Sie das Blatt an eine ungemusterte und unstrukturierte Wand. Setzen Sie sich im Abstand von circa drei Metern vor diese Wand und fokussieren die Mitte zwischen den beiden Punkten. Bringen Sie die schwarzen Punkte durch konzentriertes Betrachten zum Leuchten.

ÜBUNG 4: Fünf oder mehr schwarze Punkte zum Leuchten bringen

Zeichnen Sie fünf oder mehr schwarze Punkte – Durchmesser jeweils circa drei Zentimeter – mit einem dicken schwarzen Filzstift ungeordnet auf ein weißes DIN A4-Blatt, so dass die Verbindung dieser Punkte keine konkrete Form oder geometrische Figur ergeben würde. Hängen Sie das Blatt an eine ungemusterte und unstrukturierte Wand. Setzen Sie sich im Abstand von circa drei Metern vor diese Wand. Bringen Sie die schwarzen Punkte durch konzentriertes Betrachten zum Leuchten.

ÜBUNG 5: Die Aura der eigenen Fingerspitzen sehen

Legen Sie sich vor dem Schlafengehen in einem halbdunklen Zimmer ins Bett. (Sie sollten eine bequeme Liegeposition einnehmen, in der Sie einige Zeit verweilen können.) Halten Sie Ihre Hand so vor Ihr Gesicht, dass Sie über Ihrer gespreizten Hand die Zimmerdecke sehen. Vermeiden Sie, Ihre Finger zu fokussieren und richten Sie Ihren Blick stattdessen zwischen Ihren Fingern hindurch auf die Zimmerdecke. Halten Sie diesen Blick so lange aufrecht, bis Sie eine Änderung in der Umgebung Ihrer Finger bemerken. Bei jedem Menschen kann diese Änderung anders beschaffen sein. Der eine wird etwas sehen, was annähernd wie farblose kleine Strahlen aussieht, die von den Fingern ausgehen. Beim zweiten werden weißliche Nebelschwaden auftauchen, beim Dritten wird der Raum um die Finger herum kaum merklich die Farbe ändern; er wird entweder dunkler oder heller werden. Versuchen Sie jetzt, Ihre Finger ganz leicht zu bewegen und mit diesen kleinen Strahlen und Farberscheinungen zu spielen. Was Sie jeweils wahrnehmen, ist nichts anderes als Ihr feinstofflicher Körper, den Sie nun mit eigenen Augen sehen können.

ÜBUNG 6: Die Aura anderer Menschen sehen

Wenn Sie bereits einige Erfahrung mit Übung 5 gesammelt haben, können Sie den Bereich um die Köpfe anderer Menschen betrachten; Sie werden nach und nach immer deutlicher eine durchsichtige Korona ihrer Aura sehen.

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