Vitamin D befreit von Aluminium

Sonnenvitamin vertreibt Schatten

Aluminium sollten wir im Körper lieber kein längeres Quartier bieten. Es reichert sich gerne im Gehirn an und wird als verantwortlicher Faktor für Alzheimer, Autismus und Hyperaktivität diskutiert. Außerdem lagert es sich auch an anderen Orten ein wie Knochen oder Nieren und begünstigt zum Beispiel Osteoporose und Nierenentzündungen. Die gute Nachricht ist, dass es viele wirksame Möglichkeiten gibt, das Metall wieder loszuwerden. Neben Vitamin D haben sich folgende Substanzen als wirksam zur Ausleitung von Aluminium erwiesen: Silizium, Apfelsäure in Kombination mit Magnesium, Folsäure, Apfelpektin, Vitamin C, auch die Chlorella-Alge, Bärlauch sowie homöopathische Mittel. Als weiteres schlagkräftiges Mittel kommt nun noch Vitamin D hinzu, das Vitamin, das der Körper bei Sonneneinwirkung bildet. Eine Studie an einer Kinderklinik in Ankara von Fatih Mehmet Azik, Mesiha Ekim und anderen untersuchte die Wirkung von aktivem Vitamin D, Calcitriol genannt, an 10 chronisch nierenkranken Kindern. Nach einer Gabe des Vitamins über vier Wochen stellten die Forscher gegenüber einer Vergleichsgruppe eine deutliche Verminderung der Aluminiumwerte im Blut fest. Aluminium gelangt über die verschiedensten Wege in den Körper, wie Impfstoffe, Deos, belastete Nahrungsmittel oder belastetes Trinkwasser. Nehmen wir das silbrig-weiße Leichtmetall über den Mund auf, wird der größte Teil über den Darm wieder ausgeschieden – ein Prozent wird jedoch im Darm resorbiert. Wenn die Nieren gesund sind, scheiden sie diesen Rest bald wieder aus. Ist dies aber nicht der Fall, kann Aluminium sich einnisten und sein Unwesen treiben. Noch ungünstiger als über den Mund ist die Aufnahme von Aluminium über die Haut oder das Gewebe. Verschiedene Tests können darüber Aufschluss geben, ob eine Belastung vorliegt.

Quellen:

www.zentrum-der-gesundheit.de,

www.science.naturalnews.com,

s. a. „Sonnenbote Champignon“, raum&zeit Nr. 187 und „Achtung Aluminium!“, raum&zeit Nr. 188

 
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