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Update: Die Mainstream-Blase in der Corona-Krise

Wie die Leitmedien entgegen journalistischer Gepflogenheiten berichten

Ein Redakteur und Nachrichtensprecher beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk berichtet aus dem Innenleben einer Nachrichtenredaktion während der Corona-Krise.

Seiner Ansicht nach wurden in der Corona-Krise zunehmend journalistische Standards und Grundsätze über Bord geworfen. "Das sorgt dafür, dass die Medien als demokratisches Korrektiv quasi bedeutungslos geworden sind, was wiederum den Machtbestrebungen großer Teile der Politik in die Hände spielt.“ Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Diffamierung und Verfolgung von Corona-Kritikern (Stand: März 2021)

Corona-Kritiker sehen sich in der aktuellen politischen Situation der Pandemie immer öfter massiven Repressalien ausgesetzt. Sie werden regelrecht verfolgt und mundtot gemacht. Auch die Medien, die als vierte Gewalt bezeichnet werden und eigentlich kritisch berichten sollten, agieren nur noch als öffentliches Sprachrohr der Politik und berichten tendenziös und voreingenommen.  

Beispielsweise warnte der Münchener Wirtschaftsethik-Professor Christoph Lütge, Mitglied des Bayerischen Ethikrats, in einem Interview des BR vor den möglichen Kollateralschäden eines harten Lockdowns und forderte eine andere Teststrategie. Daraufhin wurde Professor Lütge vom Kabinett unter Ministerpräsident Söder aus dem Bayerischen Ethikrat entlassen.

Auch der österreichische Privatsender Servus TV berichtet in einer aktuellen Reportage "Geächtet und ausgegrenzt – Die Corona-Kritiker!" über die Diffamierung von Corona-Kritikern und kommt zu dem Schluss: "Wer sich kritisch zur Thematik Corona äußert, setzt sich dem Risiko aus, medial als Verräter oder Corona-Leugner betitelt zu werden. Es findet eine Spaltung der Gesellschaft statt. Aufnahmen von Verhaftungen und Aufruhren der letzten Wochen zeigen, wie stark die Verfolgung von Menschen mit anderen Meinungen ist." 

Tendenziöse Berichterstattung

Schon lange fordert die Bürgerinitiative „Querdenken“ mit ihren Demonstrationen einen offenen Diskurs über die Anti-Corona-Maßnahmen und inwiefern diese gerechtfertigt sind. In der raum&zeit Ausgabe 228 haben wir darüber mit Michael Ballweg gesprochen: „Lichtarbeiter für die Demokratie“.

Die Initiative „Querdenken“, die wegen der demokratischen Grundrechtsbeschränkungen wie Meinungsfreiheit auf die Straße gehen, wird seit Beginn „häufig mit Unwahrheiten und mit teilweise hetzerischen Schmähartikeln durch die Berichterstattung durch die Medien begleitet“, heißt es in einer Pressemitteilung. Deshalb haben sie jetzt beim Thüringer Landtag eine Petition eingereicht, weil der MDR einseitig und hetzerisch berichtet hat. Hier kann die Pressemitteilung mit Petition und dem Bericht des MDR eingesehen werden. 

Über die tendenziöse Berichterstattung schreibt auch der Journalist Boris Reitschuster in seinem Blog reitschuster.de und deckt immer wieder aufs Neue Fake-News auf. Nun sieht auch er sich massiven juristischen Angriffen ausgesetzt.

Unsere Demokratie ist in Gefahr!

Viele Juristen mahnen seit Monaten zur allerhöchsten Wachsamkeit, weil die Bürgerrechtsbeschränkungen die demokratischen Grundrechte aushebeln. Beispielsweise haben wir in r&z-"Top Aktuell" über die Verfassungsbeschwerde eines Richters vom Landgericht Berlin berichtet. Desweitern berichteten wir in der raum&zeit Ausgabe 228 in „Corona und die Gesetze“ über die Bürgerrechtseinschränkungen und dass diese die Demokratie gefährden.

Man könnte noch viele weitere Beispiele anführen. Jedoch ist sicher, dass sich die Berichte über Diffamierungen und Repressalien in den nächsten Monaten noch mehr häufen werden, weil sich die Corona-Kritiker nicht mundtot machen lassen!

Aufruf! 

26.02.2021

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