Wohnen muss bezahlbar sein!

Grenzen gegen orbitante Mieterhöhungen setzen.

400 Euro für ein winziges WG-Zimmer? Seit einem Jahr auf Wohnungssuche und 50 Bewerber/innen bei jeder Besichtigung? Die Miete verschlingt das halbe Einkommen? In vielen Städten ist das mittlerweile üblich. Drastisch steigende Mieten verdrängen Menschen aus ihrem Stadtteil und zerstören den sozialen Zusammenhalt. Insbesondere Student/innen, Familien und Renter/innen finden keinen bezahlbaren Wohnraum mehr. Bund und Länder müssen endlich eingreifen. Eine erste Initiative kommt jetzt aus Hamburg: Bürgermeister Olaf Scholz will über den Bundesrat ein Gesetz vorlegen, das Steigerungen der Mietpreise begrenzt. Mit einem Appell verlangen wir, dass Bund und Länder das Gesetz annehmen – und es deutlich verschärfen. Sobald wir 50.000 Unterschriften beisammen haben, wollen wir sie Scholz und Bundesbauminister Ramsauer überreichen.

Wohnen muss bezahlbar sein: Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell!

Quelle: Campact

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