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Klimawandel als Ideologie

Teil 1: Climategate und die Ausschaltung der Kritiker

Von Peter Taylor, Glastonbury, England, Übersetzung von Sandra Eder

Dass der Kampf gegen den Klimawandel mit geradezu religiösem Eifer geführt wird, bekommen vor allem jene zu spüren, die ihn hauptsächlich auf natürliche Zyklen zurückführen. Kritiker wie der englische Ökologe und Umweltaktivist Peter Taylor gelten als Ketzer und werden trotz wissenschaftlicher Argumentation ausgegrenzt – und wenn sie sich noch so sehr für Umwelt und Natur einsetzen. Ein erhellender Erfahrungsbericht.

Im Sommer 2016 hielt ich beim World Congress of Anthropology im British Museum in London ein Kurzseminar zum Thema Anthropologie und Klimawandel, organisiert von der Royal Anthropological Institution (RAI). Unter den Seminarteilnehmern befanden sich auch Mitglieder eines Teams von Sozialwissenschaftlern der Universität Edinburgh, die in die Fakultät für Klimawissenschaften eingebettet sind. Sie hatten bereits Erfahrung mit dem, was unter Klimawissenschaftlern und in den Medien als „Climategate“ (der Begriff wird analog zu „Watergate” verwendet) bekannt ist – die Veröffentlichung von „gehackten“ E-Mails der weltweit führenden akademischen Forschungsgruppe, die für die Interpretation der Klimadaten zuständig ist – mit Sitz an der University of East Anglia (UEA).
Ich beginne diesen Artikel hier als Sozialanthropologe und Mitglied der RAI. Ich bin außerdem publizierender Klimawissenschaftler mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen Ozean-Atmosphären-Dynamik, Umweltverschmutzung und politischen Themen. In den letzten Jahren lag mein Schwerpunkt jedoch in der Entwicklung von Strategien für Wälder und der Renaturierung von Ökosystemen. Ebenso war ich als Regierungsberater für Strategien für erneuerbare Energien tätig.
Dieser Artikel beschreibt meinen persönlichen Weg durch die Wissenschaft und Politik des Klimawandels. Ich werde darlegen, wie die Wissenschaft eine Politik geschaffen hat, die grundlegend und weitreichend, dabei aber zutiefst fehlerhaft ist. Sie führt zu globalen, jedoch vermeidbaren Umweltschäden mit Auswirkungen sowohl auf die menschliche Gemeinschaft als auch auf die Artenvielfalt. Als ausgebildeter Ökologe habe ich keinen Zweifel, dass wir vor einer ökologischen Krise stehen – aber das globale Klima ist ganz sicher nicht das Hauptthema.

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