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Wetterfühligkeit der Zellen

Grundlagenversuch beweist die Elektro-Sensitivität von Fibroblasten

Von Dr. Sc. Florian M. König, Bad Wörishofen

In vorangegangenen raum&zeit-Artikeln hat Dr. Florian König die evolutionsbedingte Elektroklimatik unseres blauen Planeten beleuchtet. Natürliche und technische Frequenzmuster spielen demnach eine nicht zu unterschätzende Rolle für unser Wohlbefinden. Im folgenden Artikel beschreibt er bislang unveröffentlichte neueste Grundlagenversuche zum Thema Elektrosmog und Wetterfühligkeit.

Wir Erdbewohner leben (evolutionär) von Anbeginn unserer Existenz als neuronal-elektrische Wesen in einem wetterabhängig variablen Strahlenmilieu mit natürlichen Frequenzmusternz („Sferics“). Da auch der Elektrosmog und Funkwellen („Technics“) teilweise aus diesem Frequenzspektrum entstammen, kann eine Wirksamkeit auf den menschlichen Organismus angenommen werden. Die von mir entwickelten Schutzvorrichtungen gegen Technics MHR (Mehrkammer-Hohlraumresonatoren) und SHLS (Schicht-Hohlleiter-System) basieren auf inzwischen 28 Jahren wissenschaftlicher Forschung. Sowohl MHR als auch SHLS integrieren einen aus der Hochfrequenz-Nachrichtentechnik stammenden sogenannten „Wellensumpf“, in dem die Schadfrequenzen gewissermaßen „versumpfen“. Die Forschungen wurden 2016 vom Freistaat Bayern gefördert. 

Oxidativen Stress mindern

Leider werden Elektrosmog und Funkwellen aus Drahtlos-Geräten oft genug unterschätzt, solange man keine eigenen Befindlichkeitsstörungen wahrnimmt. Doch je früher man den damit einhergehenden oxidativen Elektrostress mindert, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, WHS (Wetter-Hypersensibilität) beziehungsweise EHS (Elektro-Hypersensibilität) zu entwickeln.
Leider genügt es oftmals nicht, die schädlichen Strahlenpegel elektromagnetischer Wechselfelder zu reduzieren, um Linderung von EHS oder WHS zu erfahren. An WHS und EHS Leidende spüren künstliche Strahleneinflüsse von WLAN oder Stromleitungen oftmals auch als einschnürenden Druck oder eine Art Druck auf die Brust. Es sei in diesem Zusammenhang an einen gegebenen „Radiation-Side-Effect“ von urbanen Strahlenquellen erinnert, der mit marginalen Masseveränderungen im µ-Gramm-Bereich einhergeht. 3 Korrelationen zwischen technischer Strahlung aus Sendeanlagen und deren biologische Einwirkminimierung über MHR und SHLS werden demnach ganz woanders sichtbar: In der Physik spricht man von Krafteinflüssen, die Formel dazu lautet Kraft = „Masse mal Beschleunigung“.

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