Infopunkte Gesundheit

raum&zeit-Ausgabe 209

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Mutiger Richter urteilt: Häufige Handytelefonate schuld an Krebs

Ein italienischer Richter sorgt derzeit für Aufsehen. Er gab einem Kläger Recht, der seinen Tumor als Folge von Mobilfunkstrahlen sah. Der 58-jährige Mitarbeiter der Telefongesellschaft Telecom Italia hatte geklagt, weil er einen Zusammenhang sah zwischen seinem Gehirntumor und den häufigen Mobiltelefonaten, die er für seine Firma führen musste.
Um eine Gruppe von Technikern im Außendienst koordinieren zu können, telefonierte er täglich mindestens drei bis vier Stunden mit dem Handy und dies über fünf Jahre hinweg. Sein Arbeitgeber habe ihn weder auf die Risiken hingewiesen, noch ihm Schutzmaßnahmen wie Mikrofon, Kopfhörer oder Sprechanlagen im Auto empfohlen, so der betroffene Mitarbeiter Roberto Romeo. Dies hätte die Entstehung des Tumors begünstigt, der zwar gutartig war und entfernt werden konnte, aber eine Einschränkung des Hörvermögens nach sich zog.
Der Richter Luca Fadda sah hiermit den Grund gegeben für eine Erwerbsminderung von 23 Prozent und einer monatlichen Rente von 500 Euro durch die gesetzliche Unfallversicherung.
Schon 2012 hatte ein italienisches Gericht entschieden, dass der Hirntumor eines langjährigen Handynutzers strahlenbedingt war.
Italienische Onkologen und Medien distanzieren sich jedoch von dem aktuellen Urteil, da es angeblich keinerlei wissenschaftliche Grundlage habe ...
Dabei hat erst im Juni 2016 eine große Studie des US National Toxicology Program den Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Krebsentstehung bestätigt und damit hohe Wellen in wissenschaftlichen Kreisen geschlagen. (AF)

Quellen: www.faz.net, „Gesundheitsrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks sind wahrscheinlich“, Interview mit Ulrich Wanke, http://kompetenzinitiative.net

Energetisiertes und informiertes Wasser: Kongress in Konstanz im Oktober 2017

Wasser ist mehr als H20, das zeigen schon Masaru Emotos Wasserkristallbilder oder Alexander Lauterwassers Wasser-Klang-Bilder. Mittlerweile arbeiten aber auch verschiedenste Therapiemethoden mit energetisiertem und informiertem Wasser. Während die einen darüber noch den Kopf schütteln, haben andere längst fundierte wissenschaftliche Erklärungen für die besonderen Eigenschaften von Wasser gefunden. Einen kleinen Quantensprung in der Wasserforschung hat Gerald H. Pollack, Professor an der University of Washington, geschafft. Er entdeckte, dass Wasser als physikalische Ausnahmeerscheinung eine sogenannte vierte Phase aufweist, die ihm besondere Qualitäten verleiht. Unter anderem sind diesem Phänomen auch positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit zu verdanken.
Pollack wird einer der Vortragenden auf dem Drei-Länder-Wasser-Kongress in Konstanz sein, der vom 14. bis 15. 10. 2017 im Bodenseeforum Konstanz gemeinschaftlich von der Deutschen Gesellschaft für Energetische und InformationsMedizin (DGEIM) und der Deutschen Akademie für Energiemedizin und Bioenergetik (DAEMBE) veranstaltet wird. Weitere interessante Vorträge widmen sich unter anderem der „Messung von Skalar-Energien in Lebensprozessen“, den „Auswirkungen des Elektrosmogs auf die Wasserstruktur“, der Messbarkeit von „energetisiertem und informiertem Wasser“, den „Kriterien für gesundes Wasser“.
Genauere Informationen sind erhältlich über www.daembe.de, Tel.: 02244/871230, E-Mail: folker.meissner@forum-energiemedizin.de (AF)

Mehr zum Thema: „Kennt Wasser eine vierte Phase?“, raum&zeit Nr 187/2014

Neue US-Studie bestätigt: Ungeimpfte sind gesünder

Eine neue US-Studie bekräftigt, was schon andere Studien gezeigt haben: Kinder, die nicht geimpft wurden, werden seltener krank.
Die Forscher um Anthony R. Mawson an der Jackson-State-University untersuchten insgesamt 666 Kinder im Alter von sechs bis 12 Jahren aus verschiedenen US-Bundesstaaten. Das Ergebnis zeigte deutlicher als von den Forschern erwartet, dass ungeimpfte Kinder gesünder sind. Hier die Details:
- Sie haben viel seltener allergisch bedingte Entzündungen der Nasenschleimhaut (Heuschnupfen wurde bei ihnen 30-mal weniger festgestellt und schwere Allergien wurden 22-mal weniger diagnostiziert). Lungenentzündungen traten gut dreimal weniger auf, auch Mittelohrentzündungen waren dreimal seltener. Um den Faktor drei seltener zeigte sich bei ihnen auch ADHS und Autismus. Insgesamt wurden chronische Krankheiten bei ungeimpften Kindern 2,5-mal seltener diagnostiziert als bei geimpften.
- Ungeimpfte Kinder waren im Jahr vor der Studie seltener beim Arzt und in einer Klinik als geimpfte. Sie bekamenseltener Antibiotika, Allergiemedikamente, Fiebersenker und Paukenröhrchen, also den Einsatz eines Röhrchens ins Trommelfell, um einen chronischen Paukenerguss im Ohr zu behandeln.
- Die Studie zeigt außerdem, dass Impfungen umso eher schwere Erkrankungen begünstigen, je früher sie verabreicht werden und je mehr von ihnen gleichzeitig gegeben werden. 
Die Ergebnisse decken sich teilweise mit denen einer deutschen staatlichen Studie nach einer unabhängigen Auswertung von Angelika Müller, siehe dazu unseren Artikel: „Ungeimpfte sind gesünder“, raum&zeit Nr. 200, 2016 (AF)

Quellen:
Anthony R. Mawson, Brian D. Ray u. a.: Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12-year-old U.S. Children, Journal of Translational Science, 2017, Vol. 3

Entdecker der Germanischen Medizin verstorben: Nachruf auf Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Als 1981 Hamers Neue Germanische Medizin erschien, steckte die alternative Krebstherapie noch in den Kinderschuhen. Hamers alternative Ideen zur Krebsentstehung schlugen damals wie ein Blitz ein. Sie mobilisierten Scharen von empörten Kritikern und schufen Schwärme von Bewunderern und Verehrern.
Hamers großes Verdienst war es, seelischen Prozessen hinter der Krebserkrankung einen großen Stellenwert einzuräumen. Völlig neuartig war seine Keimblatttheorie. Dieser zufolge können spezifische Aussagen über das Krebsgeschehen gemacht werden, wenn berücksichtigt wird, von welchem Keimblatt das betroffene Organ abstammt. Weiterhin erweiterten seine Differenzierung zwischen aktiver Karzinom-Phase und Heilungsphase die Sicht auf die Krebserkrankung. Auch wenn einige seiner Thesen noch nicht völlig bis zu Ende gedacht erscheinen, bieten sie großes
Potenzial für die weitere alternative Krebsforschung. Bei der riesigen Anhängerschaft gibt es allen Grund zur Zuversicht, dass Hamers Ideen in Praxis und Theorie auch in Zukunft fundiert diskutiert und weiterentwickelt werden.
Dr. Ryke Geerd Hamer ist am Sonntag, den 2.7.2017, nach einem Schlaganfall im 83. Lebensjahr verstorben. Es bleibt uns nun nur, dankbar zu sein für seine mutig errungenen Entdeckungen. (AF)

Mehr zu Hamer: Ivan Koval: „Krebsrebell in der Diskussion“, raum&zeit Nr 154, 2008

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