Sakralbauten als Strahlungsmodulatoren

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Wie positive Strahlungsformen in älteren Sakralbauten spirituelles Fühlen und Bewusstseinserweiterung beeinflussen, hängt von deren Intensität und den Bemühungen der Baumeister ab. Jede Verzierung, jedes Ornament verbindet sich durch seine Klangbilde

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Beschreibung

Wie positive Strahlungsformen in älteren Sakralbauten spirituelles Fühlen und Bewusstseinserweiterung beeinflussen, hängt von deren Intensität und den Bemühungen der Baumeister ab. Jede Verzierung, jedes Ornament verbindet sich durch seine Klangbilder und „Tattwa“-Schwingungen über die Chakren wie eine Antenne mit den kosmischen Kräften. Unser Autor Siegfried Grabowski geht ins Detail.

Kirchengebäude älterer Bauwerkskunst zeigen sowohl in den Innenräumen als auch in der äußeren Gestaltung zahlreiche Elemente, die in vergleichbarer Weise wie Turmformen (vgl. raum&zeit 247/2023) eine die kosmische Einstrahlung modulierende Wirkung auf den Innenraum ausüben und damit einen bedeutenden Beitrag zur individuellen Raumatmosphäre schaffen.

Strahlungsmodulation durch Stuckatur-Effekte und Grafik
Sogenannte Verzierungen, wie wir sie in eingemeißelter, dreidimensional strukturierter oder grafisch gestalteter Form (Ornamente) in einer Vielzahl von Ausführungsformen in alten Bauwerken, Tempeln und Kirchenanlagen vorfinden, gehen in ihrer Bedeutung weit über die Funktion als optisches Gestaltungsmerkmal hinaus. Es sind strukturierte Antennen zum Empfang und zur Modulation kosmischer Strahlung, Mag-netrone zur Frequenzerzeugung bzw. Filterung von Frequenzen. Aus der Akustik kennen wir das Phänomen der Erzeugung von Klangbildern durch eine frequenzspezifische Beschallung (Chladnische Klangfiguren). Über Stoßwellen (Schall) werden dabei leicht veränderbare Objekte (Sand, Eisenfeilspäne, Kris-tallbildung beim Wasser) gezwungen, bestimmte geometrische und streng strukturierte Muster auszubilden. Dieser Effekt stellt sich auch im Zusammenhang mit anderen Frequenzbereichen des elektromagnetischen Strahlungsspektrums ein, Bereichen, die wir mit unseren äußeren Sinnesorganen nicht wahrnehmen, aber über das Gefühl erfahren können. In der Elektrotechnik spricht man von ponderomotorischen Energiequalitäten, die sich auch auf andere Strahlungsvorkommen im Raum auswirken und über deren Beeinflussung harmonische oder disharmonische Raumeffekte erzeugen. So wie Schwingungen über ein geeignetes Medium als Träger Klangbilder erzeugen, wirken sich räumliche Darstellungen von Klangbildern – auch wenn sie nicht den bekannten Formen entsprechen – in der Weise aus, dass sie bei Anregung (durch kosmische Strahlung) ihrerseits Schwingungen im Raum erzeugen (Abbildungen 1–4).