Neurodermitis – welche Rolle spielen die Gene?

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Was neueste Forschungsergebnisse sagen

Artikelnummer: sp-4-02 Kategorie:

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Dr. med. Gerrit Sütfels ordnet die neuesten Forschungsergebnisse ein und erläutert seine ganzheitliche Behandlungsweise der komplexen Hautkrankheit, die zum sogenannten atopischen Formenkreis gehört. Als Auslöser kommen hier genetische, umweltbedingte und innere Faktoren in Frage.

Es gibt kein einzelnes Gen, das Neurodermitis auslöst sondern mehrere Gene erhöhen mit Umweltfaktoren zusammen das Erkrankungsrisiko. Das wichtigste Neurodermitis-Gen kodiert für Filaggrin. Dieses stabilisiert die Hornschicht der Haut und trägt maßgeblich zu deren Befeuchtung bei. Mutationen hierbei stören die Hautbarriere, also den Hautschutz. Das führt zu trockener Haut und leichterem Eindringen von Allergenen und Keimen. Die Gabe von speziellen Pflegeprodukten, aber auch die innerliche Behandlung mit Histidin (einer Aminosäure, die am Hautschutz beteiligt ist) sowie entzündungshemmenden Naturprodukten wie Zink, Vitamin D, Nachtkerzen- und Omega-3-Öl kann hilfreich sein.

Immunsystem als Waage

Außerdem können Gene in Richtung einer allergischen Immunantwort verändert sein. Einen Teil des Immunsystems muss …

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