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Warum erkrankt jemand an Diabetes Typ 1? Dr. Miguel Corty Friedrich beantwortet diese Frage anhand der Lehre von den sieben Biotypen nach Paracelsus. Je nach Typ kann der Patient an einer anderen Anpassungsschwierigkeit leiden und eine andere Unterstützung benötigen, um psychisch und körperlich die für die Gesundung notwendigen Entwicklungsschritte tun zu können.
Heutzutage kann man einen Anstieg der Diagnosen auf Stoffwechselerkrankungen täglich beobachten. Zu den am meist gefürchteten Erkrankungen, die schon junge Menschen betrifft, zählt Diabetes mellitus. Schon vor Jahrzehnten ging das Märchen um, wenn die Häufigkeit der Erkrankung weiter so ansteige, sei in 100 Jahren die ganze Welt zuckerkrank.
Doch ist das wirklich wahr?
In diesem Beitrag möchte ich besonders den Diabetes Typ 1 kritisch beleuchten. Dafür werde ich wissenschaftliche Details ausblenden, um des besseren Verständnisses für meine These willen.
Symptome und Blutwerte
Die Erkrankung des Blutzuckerspiegels äußert sich traditionell durch erhöhten Durst und Hunger auf „süß“, bei gleichzeitig nachlassender Leistungskraft. In der Blutanalyse zeigen sich bei fortgeschritten Fällen ein deutlich erhöhter Blutzuckerspiegel, meist dazu passend angestiegene Triglyceride und ein Anstieg des für den Stoffwechsel verantwortlichen Teils der Leberenzyme „ALT“ (oder GPT, wie die meisten von uns noch dazu sagen). Der Langzeitzucker oder HbA1c-Wert kann erhöht sein, in jedem Fall ist aber die Kurve zum Abbau von Zucker aus dem Blut (Zuckertoleranz Test oder O Sullivan Test) verlangsamt. Wir unterscheiden schon lange zwischen früh einsetzendem Diabetes beziehungsweise Typ 1 und Alterszucker…
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