Geoengineering – Wettermanipulation als Waffe

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Die globale Klimabeeinflussung etabliert sich

Artikelnummer: rz-262-12 Kategorien: ,

Lange Zeit als „Chemtrail-Verschwörungstheorie“ verunglimpft, beginnt sich die globale Wetter-Manipulation immer unverhüllter als „wissenschaftsbasierte“ Technologie zu etablieren. Was soll schon schiefgehen? Detlef Scholz über die Hybris des außer Rand und Band geratenen Menschen.

Höhnische Zurufe erntete die AfD-Abgeordnete Nicole Höchst im Bundestag von den anderen Fraktionen, während sie eine kleine Anfrage ihrer Partei zum Thema „Regulieren von Geoengineering“ vortrug. Würde sie jetzt auch noch vor den Reptiloiden warnen? Der durchschnittliche Volksvertreter schmeißt gern alles in einen Topf, was nicht mit den medial forcierten Narrativen konform ist. Dabei gehört Geoengineering längst nicht mehr zu den sogenannten Verschwörungstheorien. Die Professionalisierung und Institutionalisierung globaler Wetterbeeinflussung ist im vollen Gang, wie wir noch sehen werden. Vor diesem Hintergrund kann man über die Ignoranz der Volksvertreter nur den Kopf schütteln. Zumal es Frau Höchst um „Regulierung“ ging. Die ist nämlich dringend geboten angesichts der Entwicklungen.

Im Jahr 2004 war die Lage da noch anders. Damals berichtete raum&zeit in dem Artikel „Die Zerstörung des Himmels“ über das Versprühen von Aerosolen in der Stratosphäre und brachte damit den Begriff „Chemtrails“ im DACH-Raum in Umlauf. In einer Stellungnahme des Schweizer Bundesamtes für Zivilluftfahrt auf eine Anfrage besorgter Bürger hieß es, „die Entstehung der Chemtrail-These stehe mit dem Welsbach-Patent in Zusammenhang, aber es gebe keine Beweise und es sei unwahrscheinlich, dass entsprechende Sprüheinsätze von Flugzeugen tatsächlich stattfinden.“ Allein dass dieses Amt Geoengineering (vulgo Chemtrails) nicht kategorisch ausschloss, sollte nachdenklich stimmen.

Prof. Habers Visionen

Die vermutlich früheste Erwähnung in Deutschland von Wettermanipulation geht auf das Jahr 1968 zurück. Der damals berühmte Fernseh-Professor Dr. Heinz Haber sagte in einer seiner Sendungen: „Beispielsweise könnte man eine Rakete in den Weltraum schicken und bei einer Rückkehr in die Atmosphäre bei einer Höhe von 80 km könnte man Kohlenstaub absetzen, der dann sich verbreitet und wie ein Schirm wirkt und dadurch die Sonneneinstrahlung vermindert.“

Haber konnte den Begriff „Geoengineering“ noch nicht verwenden, denn der wurde erst 1977 durch den italienischen Physiker Cesare Marchetti geprägt. Interessanterweise ging man bis ca. 1977 davon aus, dass eine neue Eiszeit bevorstünde. Mit Marchettis Artikel „On geoengineering and the CO2 problem“ in der Fachzeitschrift Climatic Change änderte sich das. Aus der prognostizierten Eiszeit wurde die Erderwärmung mit CO2 als Hauptantrieb. Die weltweite Kampagne gegen Kohlenstoffdioxid, neben Licht und Wasser unverzichtbar für die Fotosynthese, hat hier ihre Wurzeln. Anfangs nur in Fachkreisen verwendet, wurde Geoengineering erst im Lauf der Jahrzehnte langsam als (angeblich) wissenschaftlich basiertes Konzept der Klimabeeinflussung einer wachsenden Öffentlichkeit bekannt.

Immer mehr Klima-Projekte

Im Jahr 2026 wächst weltweit die Anzahl staatlicher Projekte um Solar Radiation Management SRM, Stratosphärische Aerosol Injektion SAI oder Greenhouse Gas Removal (GGR, Treibhausgasentfernung). In der EU beispielsweise das Forschungsprojekt GENIE (Geoengineering and negative emissions pathways in Europe). „Das EU-finanzierte Projekt GENIE wird die ökologischen, technischen, sozialen, rechtlichen, ethischen und politischen Dimensionen des Abbaus von Treibhausgasen und des Strahlungsmanagements untersuchen.“Ähnliche Ziele wie GENIE verfolgt das internationale Konsortium CO_CREATE, das aus „zwölf Organisationen mit Erfahrung und Expertise in SRM Governance, verantwortlicher Forschung und Innovation, Co-Creation und Stakeholder-Dialog“ besteht. „SRM zielt darauf ab, die globale Erwärmung zu begrenzen, indem der Eintrag solarer Strahlung auf die Erde reduziert wird.“ Als Beispiele werden genannt: „Ausdünnen der Zirruswolken [CCT, Cloud Thinning] durch Einbringen von Eiskeimbildnern in die obere Troposphäre. Die Verringerung der Zirruswolken soll die Menge der langwelligen Abkühlung in den Weltraum erhöhen und so zu einer Abkühlung des Planeten führen.“ Marine Cloud Brightening (MCB): „Einspritzen von Meersalz-Aerosolen in langlebige marine Tiefwolken. Dadurch sollen die Wolkentröpfchenkonzentration dieser Wolken und ihre Reflektivität erhöht werden.“ SAI: „Einspritzen von stark reflektierenden Aerosolen, wie Sulfaten, in die untere Stratosphäre. Dadurch soll der Anteil der ins All reflektierten Sonnenstrahlung erhöht werden, was zu einer Abkühlung des Planeten führt.“

Hier einige weitere Beispiele für den weltweiten, steuerfinanzierten Geoengineering-Aktivismus:

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