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Viele Menschen sind durch die Berichte in den Massenmedien über die Corona-Krise in Angst versetzt worden. Manchen hoffen gar, dass möglichst bald ein Impfstoff zur Verfügung stehen möge. Doch sollte jeder genauestens abwägen, ob er dieses Risiko eingehen will. Es gibt nämlich natürliche Alternativen. Eine davon ist das sogenannte Browns Gas, ein ganz besonderer Wasserstoffspender. Sein Heilpotenzial wurde auch bei Krankheiten, die durch Erreger ausgelöst werden, nachgewiesen. Jürgen Joseph Jansen, energetischer Heiler und Wasserforscher, über Browns Gas bei Virenerkrankungen.
Wasserstoff ist das einfachste Element der Natur. Es besteht nur aus einem Proton (Atomkern) und einem Hüllenelektron. Als Gas ist es ein farb-, geschmack- und geruchloses, leicht entflammbares zweiatomiges Molekül (H2), das medizinisch als Antioxidans verwendet werden kann. In den letzten zehn Jahren konnten Forscher zeigen, dass molekularer Wasserstoff oxidativen Stress durch selektive Reduktion von Hydroxylradikalen (•OH) und Peroxynitrit (ONOO-) signifikant reduzieren kann.1 Kürzlich wurde überdies nachgewiesen, dass Wasserstoff sowohl die Expression oxidativ verwandter Gene als auch entzündungsfördernder Zytokine direkt und indirekt herunterregulieren kann.2
Browns Gas
Browns Gas – auch unter Energetic Fluid (EF), HydrOxy, HHO und weiteren Bezeichnungen bekannt – ist ein ganz besonderer Vertreter von Wasserstoffspendern. Es handelt sich um ein nicht-toxisches, medizinisch wirksames Gas, das unter anderem die schädigenden Sauerstoffradikale (reactive oxygene species ROS) neutralisieren kann, die nachweislich durch den Kampf des Organismus gegen Eindringlinge (Viren und Mikroben) im Übermaße entstehen. Das Multiple Organ Dysfunction Syndrom (MODS), Zytokine und oxidativer Stress gehen häufig mit einer Viruserkrankung einher und sind die Folgen einer zu hohen Erzeugung von ROS. Dies haben zahlreiche Studien gezeigt.3 HHO (H: Wasserstoff; O: Sauerstoff), das bei der mit Gleichstrom gepulsten Elektrolyse von Wasser entsteht, wurde in einigen Ländern Asiens bereits erfolgreich bei vielen aufgrund von ROS verursachten Erkrankungen angewendet, aktuell auch bei der COVID-19-Epidemie in China. Wir haben dazu eine offizielle chinesische Veröffentlichung, die auch auf der Webseite von H2-aqua.org zu finden ist.4 Folgende Erkrankungen werden nach derzeitigem medizinischen Wissensstand mit einer Akkumulation von ROS in Verbindung gebracht: Krebs, Insulinresistenz, Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose, neurodegenerative Erkrankungen, Viruserkrankungen, Altern u.v.m.5 Bei all diesen Krankheiten kann daher Wasserstoff in seinen diversen Formen den Heilungsprozess positiv und ohne schwere Nebenwirkungen beeinflussen.
Zytokinsturm
Um sich vor einer drohenden Virusinfektion zu schützen, wird die prophylaktische Einnahme von Wasserstoff H2 und besonders HHO (nicht dasselbe wie H2O) empfohlen. Doch auch nach Ausbruch einer Erkrankung, wie sie sich durch bestimmte Symptome zu erkennen gibt, ist die Einnahme von Browns Gas zur Reduzierung des Zytokinsturms (heftige Überreaktion des Immunsystems bei Entzündungen) sinnvoll.6 Dies wird nicht nur durch die zahlreichen Studien belegt, sondern auch durch die Bioelektronik nach Professor Claude Vincent bestätigt.7 Diese Methode stellt genaue Koordinaten des Verhältnisses von Säuren und Basen dar. Die Idee ist folgende: Viren oder Bakterien sind nicht der Ursprung von Krankheiten, sondern die Krankheit braucht ein bestimmtes Milieu. Ein bestimmtes Bakterium oder Virus benötigt einen gewissen „Nährboden“ (Milieu), um sich zu vermehren. Ist dieser „Nährboden“ nicht gegeben, kann sich das Virus oder das Bakterium nicht vermehren. Genau genommen benötigt jede Krankheit ihr spezifisches Milieu, um entstehen zu können. Dieses Milieu hängt von drei Hauptfaktoren ab: • pH-Wert von Speichel, Blut und Urin • Elektronen-Potential (Redox-Potential) von Speichel, Blut und Urin (rH2) • elektrischer Widerstand von Speichel, Blut und Urin. Diese Faktoren geben die Koordinaten und Sektoren an, in denen Krankheiten entstehen. Hunde zum Beispiel leben mit ihren Koordinaten im Tumorsektor. Deshalb haben viele ältere Hunde auch Tumoren. Schlangen dagegen leben in einem genau entgegengesetzten biologischen Terrain und produzieren niemals Tumore. Die Bioelektronik kann als wichtiger Kontrollparameter verwendet werden, um die Körperflüssigkeiten des Patienten zu verbessern. Louis Pasteur, der berühmte französische Biochemiker, hat seine Meinung, dass aus der Außenwelt stammende Bakterien und Viren Ursachen für Erkrankungen wären, sehr erfolgreich vermarktet. Sein heute nahezu unbekannter Kollege und Gegenspieler Pierre Bechamp hielt dagegen das Milieu für die Ursache. Auf dem Sterbebett liegend soll Pasteur dann seinen Irrtum eingestanden haben: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“ Jedoch hatte die damalige pharmazeutische Industrie längst erkannt, dass ein von außen kommender unsichtbarer Feind das bessere Geschäftsmodell darstellt….
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