Achtung Aluminium!

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Wie giftig ist das Metall tatsächlich?

Artikelnummer: rz-188-10 Kategorien: ,

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Immer mehr Indizien stützen den Verdacht, dass mit der Freisetzung von Aluminium aus der Erdkruste eine Büchse der Pandora geöffnet wurde. Ist Aluminium der lange gesuchte Umweltfaktor, der den starken Anstieg bei manchen Zivilisationskrankheiten erklärt?

Mehr als 50 000 Frauen pro Jahr teilen in Deutschland das Schicksal einer Neuerkrankung an Brustkrebs. Das sind um 20 000 mehr als zu Beginn der Achtziger Jahre. Dieser enorme Anstieg binnen so kurzer Zeit kann nicht genetisch bedingt sein , sagt die britische Onkologin Philippa Darbre, die mit ihrem Team seit 20 Jahren an der Universität Reading, nördlich von London, die Ursachen von Brustkrebs erforscht.

Auslöser für Brustkrebs?

Besonders auffällig ist, dass 60 Prozent der Krebsfälle im oberen äußeren Quadranten der Brust auftreten. Diese Häufung wurde bisher damit erklärt, dass der Bereich neben den Achseln aus besonders dichtem Gewebe mit zahlreichen milchbildenden Zellen besteht. Diese Zellen sind infolge von Schäden an der Erbsubstanz DNA auch besonders gefährdet für unkontrolliertes Wachstum und Krebs. Doch was verursacht diese DNA-Schäden?

Philippa Darbre fand einige detaillierte Studien mit der Auswertung hunderter Krebsfälle aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg und staunte nicht schlecht. Denn damals wurden nur 30 Prozent der Tumoren im Quadranten neben den Achseln diagnostiziert. Damit war klar, dass es sich um einen Umwelteinfluss handeln muss , sagt Darbre. Etwas, das sich in den letzten Jahrzehnten rapide verbreitet hat. Sie untersuchte Kosmetikprodukte und hier vor allem Deodorants.

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Der Pariser Neuropathologe Romain Gherardi schätzt den Anteil der Personen, die auf Aluminium von ihrer genetischen Ausstattung her besonders intensiv reagieren, auf etwa ein bis zwei Prozent. Wenn es uns gelingen würde, diesen Personenkreis über einen geeigneten Test zu identifizieren, so könnten wir hier gezielt Vorsichtsmaßnahmen setzen. Dafür wäre es allerdings dringend notwendig, so Gherardi, dass in allen Bereichen, wo Aluminium eingesetzt wird, auch alufreie Alternativen angeboten werden. Dies gilt vor allem für Impfungen, wo aluminiumhaltige Hilfsstoffe als Wirkverstärker verwendet werden.

Aluimpfung

Davon ist bis heute jedoch keine Rede. Speziell bei den Babyimpfstoffen gibt es keine aluminiumfreie Alternative, auf welche die Eltern umsteigen könnten. Der derzeit in Deutschland verwendete Monopol-Sechsfachimpfstoff Infanrix hexa enthält mit Aluminiumphosphat und Aluminiumhydroxid sogar zwei hoch problematische Alu-Verbindungen. Im Normalfall werden die Babys bei ihren Arztterminen auch gleich gegen Pneumokokken geimpft ein Impfstoff, der ebenfalls wieder Aluminium enthält. Damit bekommt das Baby pro Impftermin eine Menge von 1,32 Milligramm Aluminium …

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