Corona-Pandemie

Flucht vor dem Virus oder Stärkung des Immunsystems?

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© Romolo Tavani/AdobeStock

Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufene Corona-Pandemie bestimmt nun auch in Deutschland das Tagesgeschehen. Seit den ersten Testungen Anfang März 2020 auf das für hoch gefährlich erklärte Corona-Virus bombardieren die elektronischen und Printmedien die Menschen...
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Corona-Pandemie
Von Friedrich Klammrodt

Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufene Corona-Pandemie bestimmt nun auch in Deutschland das Tagesgeschehen. Seit den ersten Testungen Anfang März 2020 auf das für hoch gefährlich erklärte Corona-Virus bombardieren die elektronischen und Printmedien die Menschen pausenlos mit ständig steigenden Zahlen von Corona-Infizierten und Corona-Toten. Auch in sonstigen Berichten und Kommentaren ist die Bedrohung durch Corona zum beherrschenden Thema geworden. Viele Menschen scheinen in Angst zu erstarren.

Inzwischen haben das Kabinett Merkel und die Länderregierungen drastische Maßnahmen ergriffen, um der Verbreitung des Virus’ entgegenzuwirken. Gruppenbildungen von mehr als zwei Personen sind verboten. Eigenes Haus und Grundstück können verlassen werden, um Lebensmittel einzukaufen, eine Apotheke oder einen Arzt aufzusuchen. Ebenso ist Spazierengehen mit den nächsten Familienangehörigen oder mit höchstens einer anderen Person erlaubt. Dabei ist ein Mindestabstand von 1,50 m voneinander einzuhalten. Das sei ein Zeichen von Solidarität. Auf Familienfeiern in der eigenen Wohnung sei zu verzichten.

Darüber hinaus gibt es weitere massive Einschränkungen: Schließung fast sämtlicher Geschäfte (außer Lebensmittelmärkte, Apotheken), Hotels, Gaststätten und Diskos, Kinos und Theater, Kindergärten, Schulen und Sportstätten usw. sowie die Absage von Großveranstaltungen (Olympische Spiele, Fußball-Europameisterschaft, Messen u.v.m.), aber auch von Konzerten, Gottesdiensten und Versammlungen auf lokaler Ebene. Es ist also im außerhäuslichen Bereich „nichts mehr los“, natürlich auch an den Wochenenden. Ein öffentliches Leben findet praktisch nicht mehr statt. Alle Vorschriften sind vorerst fünf Wochen lang bis zum 18. April gültig, können aber verlängert werden.

Die Einhaltung der Vorschriften wird von der Polizei überwacht, deren Übertretung durch Geldbußen sanktioniert. Menschen, die sich nur „aus Spaß“ außerhalb der eigenen Wohnung bewegen, bekommen oft schon ein schlechtes Gewissen eingeredet, obwohl sie alle Vorschriften befolgen. Sie könnten der Ausbreitung des Virus’ Vorschub leisten. Deutschland befindet sich im Ausnahmezustand – auf unbestimmte Zeit. Der Eindruck ist nicht unbegründet, dass die Geschicke des Landes gar nicht mehr von der Politik bestimmt werden, sondern eher von Virologen, vom Robert-Koch-Institut (RKI), vielleicht sogar von der WHO. Die Ausrufung einer Pandemie reicht aus, zahlreiche demokratische Grundrechte kurzerhand außer Kraft zu setzen.

Dennoch ist trotz drastischer Einschnitte in das private und öffentliche Leben laut Umfragen die große Mehrheit der Bevölkerung mit den eingeführten Maßnahmen einverstanden. Der gesunde Menschenverstand scheint weitgehend abhanden gekommen zu sein. Nur ein kleiner Teil hält die amtlichen Vorschriften für falsch und unsinnig. Kurz nach Bekanntgabe der Einschränkungen hatte ich die Gelegenheit, zwei ostfriesische Ärzte – mit jahrzehntelanger Erfahrung in eigener Praxis – auf Corona anzusprechen. Die spontane Reaktion des einen war, dass er mir seine Meinung „eigentlich“ nicht sagen dürfe. Er hielt die ganzen Maßnahmen für total übertrieben. Nur die Betagten mit Vorerkrankungen müsse man schützen, aber nur für einen begrenzten Zeitraum. Der andere, seit einigen Jahren im Ruhestand, meinte, die Maßnahmen seien überflüssig und unsinnig.

Man darf davon ausgehen, dass es noch eine ganze Reihe weiterer Corona-kritischer Mediziner in Deutschland gibt. Ihnen wird in den Medien aber kaum einmal die Gelegenheit gegeben, ihre Argumente in Sachen Corona vorzutragen, obwohl Corona ein Dauerthema ist. Dem Corona-Pandemie-Gedanken könnte ja geschadet werden. Andererseits riskieren es nur wenige von ihnen, durch nicht genehme öffentliche Äußerungen ihre Approbation aufs Spiel zu setzen. Ebenso gibt es mit Sicherheit auch etliche Politiker, die das derzeitige Corona-Vorgehen ablehnen. Sie tun es aber nicht. Eine anvisierte politische Karriere wäre vorzeitig beendet.

Immerhin hatten zwei Vertreter der Ärzteschaft (als seltene Ausnahmen) Mut bewiesen, als sie, wenn auch sehr verhalten, an einzelnen Corona betreffenden Maßnahmen öffentlich Kritik übten. So hat sich Dr. Andreas Gassen, Präsident der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, in einem Interview (Ostfriesen-Zeitung vom 7. 3. 2020) „energisch gegen Schulschließungen und das Absagen von Großveranstaltungen gewandt“. „Was wir erleben, grenzt teils an Hysterie.“ Die Bevölkerung müsse sich nicht verrückt machen lassen.

Die zweite Ausnahme betrifft den Chef der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, der zur Mäßigung mahnte. "Ich glaube nicht, dass wir das, was wir jetzt tun, monatelang fortführen können", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (20.3.2020, t-online.de). "Die Ängste und Sorgen würden die Menschen psychisch überfordern." Er sprach sich für eine klare Befristung der Beschränkungen im Alltag aus und lehnte eine Ausgangssperre ab.

Wenn man kritisch hinterfragt, ob die Regierungsbeschlüsse bei Corona verhältnismäßig und sinnvoll sind, stößt man auf eine Reihe von Ungereimtheiten und kommt zu überraschenden Erkenntnissen.

1. Nach etwa vier Wochen Testung hat das Robert-Koch-Institut (RKI) in Deutschland rund 94.850 Corona-Infizierte ermittelt (Stand: 6.4.2020). Davon sind über 80 % völlig gesund oder zeigen nur leichte grippeähnliche Symptome, wie etwas Husten, Schnupfen und Halskratzen, welche nach wenigen Tagen meistens von selbst wieder verschwinden.

Von wesentlich größerer Bedeutung sind verständlicherweise die bestätigten 1434 Corona-Todesfälle. Das wären hoch gerechnet etwa 4000 Fälle im Jahr. Dabei ist berücksichtigt, dass die Sterberate in den Monaten Januar bis April in jedem Jahr, unabhängig von Corona, stets weit über dem Durschnitt liegt, aber später von selbst wieder stark abfällt. Dieser Wert erscheint noch weniger dramatisch, wenn man diesem die durch Krankenhausinfektionen und Arzneimittelvergiftungen verursachten 80.000 Todesfälle jährlich gegenüberstellt, ohne deretwegen – vernünftigerweise – gleich den Ausnahmezustand auszurufen.

2. Weiter sollten auch das Alter und die Vorerkrankungen der Verstorbenen ins Visier genommen werden.

Bei den 1.434 im Zusammenhang mit Corona Verstorbenen (Tab.) handelt es sich um 913 (64 %) Männer [Raucher!?] und 518 (36 %) Frauen, für 3 Personen ist das Geschlecht unbekannt. Der Altersdurchschnitt beträgt etwa 80 Jahre. Von den Todesfällen waren 1.237 (86%) Personen 70 Jahre und älter. Die unter 60-Jährigen fallen mit 72 (5 %) Fällen kaum ins Gewicht.

Bei Bekanntgabe von Corona-Todesfällen hört und liest man, dass fast alle Verstorbenen an ein bis drei, meist schweren Vorerkrankungen gelitten hätten. Exakte Zahlen sind dazu leider nicht zu bekommen. Man darf jedoch davon ausgehen, dass sie denen in Italien sehr gleichen (s. u.).

Dem RKI übermittelte Corona-Todesfälle nach Alter und Geschlecht (06.04.2020, 0:00 Uhr)

Altersgruppen in Jahren
< 60 60 – 69 70 – 79 80 – 89 > = 90
männlich 58 89 257 420 89
weiblich 14 35 87 275 107

Zu Corona-Todesfällen in Italien erschien am 19.3.2020 (seinerzeit 3405 Opfer) online in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG ein gut recherchierter Beitrag mit klinischen Daten. Darin heißt es u.a.: „Das Istituto Superiore di Sanità, Italiens oberstes Gesundheitsinstitut, hat nun eine Studie vorgelegt, in der es alle klinischen Daten der Opfer analysiert hat. Folgende Erkenntnisse und Mittelwerte kamen heraus: Das durchschnittliche Alter der Verstorbenen liegt bei 79,5 Jahren. Die deutlich am stärksten betroffene Altersgruppe sind die 80- bis 89-Jährigen. Nur fünf Menschen waren unter 40 Jahre, alle waren krank, ehe sie sich mit dem Virus infizierten. 70 Prozent der Opfer sind Männer. Drei Personen (0,8 Prozent) starben offenbar ausschließlich "am" Coronavirus. … Alle anderen [3.402] litten an mindestens einer schweren Vorerkrankung. Die Hälfte hatte drei oder mehr Krankheiten, die häufigsten waren: Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, Herz- und Atembeschwerden.“

Bezüglich Alter und Vorerkrankungen gibt es große Übereinstimmungen zwischen Deutschland und Italien. Die oberen Altersgruppen sind deutlich am stärksten betroffen, die Jüngeren dagegen kaum. Nur einzelne Verstorbene litten unter keiner Vorerkrankung. Sie sind nicht am Virus gestorben, sondern mit dem Virus. Somit ist es nicht gerechtfertigt, diese Klientel, in Italien als auch in Deutschland, als Corona-Tote zu deklarieren, nur weil bei ihnen das Virus gefunden wurde.

Bemerkenswert ist aber, dass in Italien seit Ausbruch der Krise elfmal so viel Corona-Tote gezählt wurden wie in Deutschland (bezogen auf den 6.4.2020; I: 15.889, D: 1.434). Folgende zusätzlichen Infos zu Italien sind diskussionswürdig: Norditalien, wo etwa 90 % aller Fälle in Italien auftreten, gilt neben China als die Region mit der höchsten Luftverschmutzung auf der Welt. Italien gehört zu den Ländern mit den meisten alten Menschen. Vor den Corona-Ausbrüchen wurden in Bergamo und Umgebung (Norditalien) bei den über 65-Jährigen massenhaft Impfungen durchgeführt: 185.000 gegen Influenza und 35.000 gegen Meningokokken.

3. Der Bevölkerung wird durch Medizin und Politik pausenlos nahegebracht, allein durch Abstandhalten,

soziale Isolierung, drastische Freiheitsbeschränkungen, Tragen von Schutzkleidung und Atemschutzmasken usw. sowie durch noch zu entwickelnde Medikamente und Impfstoffe (dazu später mehr) könne die Gefahr für Leib und Leben durch das geheimnisvolle Virus gebannt werden. Das trägt dazu bei, dass ein tiefes Misstrauen gegenüber allen Fremden und Auswärtigen gesät wird. Naturheilkundlich orientierte Mediziner haben ein anderes Konzept. Sie wissen, dass Viren letztlich nicht zu „bekämpfen“ sind. Die Lösung lautet: Für ein funktionierendes Immunsystem sorgen, welches Viren aller Art zuverlässig abwehrt. Das ist vor allem möglich durch Nichtrauchen, eine vollwertige, vitaminreiche Ernährung mit reichlich Gemüse und Obst, Verzicht auf Fastfood und – sehr wichtig – mit möglichst wenig Zucker. Wie wirksam die Ernährung sein kann, hatte der Arzt Dr. Sandler eindrucksvoll bewiesen. Als 1948 in North-Carolina (USA) die Polio grassierte, rief er über Rundfunk die Bevölkerung dringend auf, Speiseeis und andere gezuckerte Produkte strikt zu meiden. Der Aufruf wurde befolgt und schlagartig fielen die Neuinfektionen auf Null. Ein erstarktes Immunsystem hatte das gefährliche Polio-Virus unschädlich gemacht. Der Arzt Dr. med. Jenö Ebert hat in einem Video-Interview geraten, im Fall von Corona zusätzlich die Vitamine B, C und K, hoch dosiert, einzunehmen und … an die frische Luft zu gehen. Jeder einzelne Mensch kann also selbst sehr viel für sein eigenes Immunsystem tun, um sich vor dem Corona-Virus (und anderen Keimen) zu schützen.

Die ständigen Warnungen in den Medien, anderen Menschen aus dem Wege zu gehen und sich von der Außenwelt abzuschotten, um eine weitere Verbreitung des (angeblich) tödlichen Virus’ aufzuhalten, lösen permanent Ängste aus und bewirken bei sensiblen Menschen gerade das Gegenteil: Das Immunsystem geht in den Keller, die Anfälligkeit für Corona steigt stark an.

Es wäre an unseren oberen „Gesundheitswächtern“, in Verbund mit den Medien, ihre Energie darin zu verwenden, allen Menschen das Bewusstsein für die Bedeutung immunstärkender Maßnahmen zu vermitteln, möglichst mit praktischen Hinweisen. Ein solches Vorgehen hätte auch einen günstigen psychologischen Effekt. Die Menschen fühlten sich dem Virus nicht mehr hoffnungslos ausgeliefert und könnten verloren gegangenes Vertrauen in den eigenen Körper zurückgewinnen. Wann hörte oder las man in den vergangenen Wochen auch nur ein einziges Mal, dass das gefürchtete Corona-Virus z.B. mit einer gesunden, vitaminreichen Nahrung in Schach zu halten ist, der „leckere“ Zucker aber eher das Gegenteil bewirkt? So gut wie nie!

4. Man sollte sich bewusst machen, dass die von den maßgeblichen Stellen anberaumten Maßnahmen lediglich bezwecken, die Ausbreitung des Virus’ zu verlangsamen, nicht aber dieses unschädlich zu machen und der Gefahr durch das Virus längerfristig vorzubeugen. Das ist lediglich die Ouvertüre. Es soll Zeit gewonnen werden für die Vorbereitung „eigentlicher“ Maßnahmen, nämlich die „rettenden“ antiviralen Medikamente und Impfstoffe zu entwickeln und anzuwenden. Beide Arzeneistoffe bergen jedoch das Risiko erheblicher Nebenwirkungen in sich. Weiter ist zu befürchten, dass später, wenn ein passender Impfstoff auf dem Markt ist, es zu einer Corona-Impfpflicht kommt. Das bedeutet erneutee Aushebelung eines Grundrechts, nämlich das Recht auf Therapiefreiheit. Beim Thema Impfen sei auf Bergamo hingewiesen.

Fazit

Aus der kritischen Betrachtung der Gefährlichkeit des Krankheitsbildes Corona und der derzeit angewandten drastischen Gegenmaßnahmen ist zu folgern:

Die Maßnahmen sind in keiner Weise verhältnismäßig und gerechtfertigt angesichts der eher geringen Gefahr durch das Corona-Virus. Der Proklamation Immunsystem-stärkender Maßnahmen (Nichtrauchen; vitaminreiche, naturbelassene, zuckerarme Ernährung; ausreichend Bewegung; frische Luft und Sonne) sollte möglichst schnell den „Kampf gegen das Virus“ mit seinen massiven Einschränkungen ablösen. Da ganz überwiegend, wie nachgewiesen, die Alten durch das Virus gefährdet sind, müssten auch die Betreiber von Alten-Einrichtungen angesprochen werden. Der tägliche gut gemeinte süße Nachtisch, meist auch noch ein Fertigprodukt, ist kontraproduktiv. Eine vollwertige Kost ist oberstes Gebot (s. Dr. Sandler). Sie beugt nicht nur einer Corona-Erkrankung vor, sondern kann auch, wenn diese bereits ausgebrochen ist, den Krankheitsverlauf deutlich mildern und sogar die Anwendung eines Beatmungsgerätes überflüssig machen, sowie die bei einer Corona-Infektion fast immer bestehenden, meist ernsten Vorerkrankungen wirksam und nebenwirkungsfrei bekämpfen.

Bei Risikopersonen – das sind ganz überwiegend die Alten – aber kann es angezeigt sein, zu deren Schutz zusätzlich eine zumutbare, zeitlich begrenzte Kontakteinschränkung anzuraten (kein Verbot!). Unbedingt ist jedoch zu verhindern, dass diese Klientel in eine Einsamkeitsfalle gerät.

Wenn das Corona-Virus stets für hochgefährlich erklärt wird, beruht das auf einer Einschätzung der Schulmedizin. Eine andere, naturheilkundliche Sichtweise hat der Arzt Prof. Dr. med. Karl Probst in seinem Artikel „Infektionskrankheiten durch Keime: Ein modernes Märchen“ gut verständlich dargelegt. Viren – es mögen auch Bakterien, Keime oder Mikroben sein – seien immer vorhanden und ruhten im Körper. Viren seien unsere Freunde und nicht Feinde, die unserer Gesundheit schaden. Sie seien die Folge, nicht aber die Ursache von Erkrankungen. Viren unterstützten Heilungsvorgänge, indem sie toxisches Körpergewebe – gern als „Schlacken“ bezeichnet – abbauten. Diese Phase sei mit Unannehmlichkeiten wie z. B. Schmerzen oder Fieber verbunden, was wir als Krankheit empfänden. Nach Abschluss dieser Aufräumarbeiten gehe die Zahl der Viren von selbst zurück und sie legten sich wieder zur Ruhe. Toxisches Gewebe entstehe durch einen ungesunden Lebensstil, falsche Ernährung, Umweltgifte und die Verabreichung von Medikamenten und Impfstoffen.

Aus dieser naturheilkundlichen Sicht ist es genau genommen nicht richtig zu sagen, das Immunsystem wehre das Corona-Virus ab. Es ist vielmehr so, dass dieses Virus selbst ein Teil des Immunsystems ist.

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