Die beiden unabhängigen Forscher Shimon D. Yanowitz und Daniel Broudy haben im Juni 2026 in der Fachpublikation International Journal of Vaccine Theory, Practice and Research ihre Arbeit „From Synthetic DNA and RNA-Based Self-Assembling Nanotechnology to Sequelae of COVID-19 Shots“¹ (Von der auf synthetischer DNA und RNA basierenden selbstorganisierenden Nanotechnologie bis hin zu den Spätfolgen von COVID-19-Impfungen) veröffentlicht.
Sie untersuchten anhand Dunkelfeld-Mikroskopie den COVID-19-Impfstoff von Pfizer und stellten fest, dass sich nach einiger Zeit auffällige Strukturen bildeten. Die in der Studie veröffentlichten Bilder zeigen u. a. faserartige Formationen, die sich über weite Teile des Mikroskopfeldes erstrecken.
Rätselhafte Strukturen mit Eigenleben?
Den Autoren zufolge falteten sich einige der Strukturen während der Beobachtung, fransten aus und entwickelten sich zu komplexeren Formen. Das visuell wohl auffälligste Bild in der Veröffentlichung zeigt eine große, kugelförmige Kapsel („Protozelle“), in der eine rechteckige Struktur eingebettet ist (s. Abb. oben). Den Autoren zufolge soll es sich nicht um vereinzelte Anomalien handeln. Sie sprechen von einer Hierarchie selbstorganisierender Strukturen mit parasitären Eigenschaften.
Im selben Kontext stünden Technologien wie DNA-Origami (DNA-Faltung zur Erzeugung dreidimensionaler Formen), programmierbare Biomaterialien, Nanorobotik, molekulare Kommunikationssysteme und synthetische Biologie, wie sie in der wissenschaftlichen Literatur beschrieben werden. Die neue Studie bestätigt ähnliche Resultate der spanischen Forschungsgruppe La Quinta Columna, die im November 2021 nanokristallines Graphen mittels Raman-Spektroskopie in COVID-19-Impfseren nachgewiesen hatte.² (DS)
