Planeten-Stimmgabeln: Mit dem Kosmos in Resonanz

Auf Planetenfrequenzen gestimmte Stimmgabeln sollen Körper und Energiefluss in Resonanz bringen. Grundlage ist das Prinzip der Kosmischen Oktave.

Stimmgabel ist nicht gleich Stimmgabel. Wie Karin Amberger in ihrem Beitrag über Kristallklänge (S. 56 in raum&zeit spezial Unsichtbare Kräfte der Heilung) zeigt, lassen sich gezielt gestimmte Stimmgabeln für die Arbeit mit dem Körper einsetzen. Einen ganz eigenen Ansatz verfolgt Thomas Künne: Bei seiner Methode „Schwingung als Weg“ arbeitet er mit Stimmgabeln, die auf die Frequenzen von Sonne, Mond und Planeten gestimmt sind.

Frequenzen der Planeten

Die verwendeten Frequenzen beruhen auf dem Prinzip der „Kosmischen Oktave“ des Mathematikers Hans Cousto. Dabei werden astronomische Zyklen rechnerisch in Frequenzen übersetzt und durch wiederholtes Oktavieren – also Verdoppeln – in den hörbaren Bereich gebracht. So entstehen unter anderem Töne für Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars oder Saturn.

Planetentöne

Das Besondere an Künnes Methode ist die Verbindung dieser Planetentöne mit der archetypischen Medizin. Planeten werden dabei bestimmten Organen, Körperregionen und Chakren zugeordnet. Jupiter steht in diesem System beispielsweise mit der Leber in Verbindung, Saturn mit Knochen und Skelett und die Venus unter anderem mit den Nieren. Auch die sieben Chakren besitzen jeweils eine planetarische Entsprechung – vom Saturn beim ersten Chakra bis zum Jupiter beim siebten.

„Wie oben, so unten.“

Dahinter steht die alte Vorstellung von der Entsprechung zwischen Mikro- und Makrokosmos: „Wie oben, so unten.“ Die Planetenschwingungen sollen nach Künnes Ansatz Resonanzen im Menschen ansprechen und dabei helfen, energetische Disharmonien auszugleichen und den Energiefluss wieder in Bewegung zu bringen.

 

Lese-Tipp: Thomas Künne: „Die heilende Kraft von Planetenklängen – Schwingende Welten Teil 3“, raum&zeit Nr. 164/2010.

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