Atemwegserkrankungen

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nach Planetensignaturen behandeln

Artikelnummer: th-45-13 Kategorien: ,

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Bis heute ist die Paracelsusmedizin ein beeindruckendes ganzheitliches Medizinsystem, das ein riesiges Wissen aus Astrologie, Alchemie und Naturheilkunde vereint. Michaela Dane hat diese über Jahrzehnte hin erforscht und in ihre „Moderne Paracelsus-Medizin“, Heptopathie, übertragen. Hier zeigt sie, wie differenziert und tiefgründig Paracelsus Atemwegserkrankungen behandelt hat.

Behandeln nach moderner Paracelsusmedizin bedeutet immer, die Signaturenlehre zu berücksichtigen. Hierbei gibt es sieben Signaturen, welche sieben Biotypen entsprechen: Sonne, Mond, Merkur, Mars, Venus, Jupiter, Saturn. Je nachdem welcher Signatur ein Mensch entspricht, neigt er auf körperlicher, geistiger und psychischer Ebene zu bestimmten Tendenzen. Er erkrankt daher auch „nach seiner Natur“, nach einem vorhersehbaren System. Ganz gleich um welche Erkrankung es sich handelt, Paracelsus achtete immer auf die Übereinstimmung der Qualität des Patienten mit dem angewandten Mittel. Einem Menschen mit Mondsignatur gab er beispielsweise ein Mittel mit Mondsignatur. Besonders bei dem Thema Atemwegserkrankung kann man beobachten, wie Recht er mit dieser Strategie hatte, denn gerade diese Beschwerden finden sich bei einer bestimmten Gruppe von Patienten häufiger als bei anderen.

Anamnese-Fragen

Bei der Erklärungssuche zum Ausbrechen von Atemwegserkrankungen laufen verschiedene Pfade zusammen, die man als Heiler berücksichtigt, bevor man eine Diagnose stellt. Die Fragen zur Beurteilung sind folgende: 1. Ist der Patient ein Baby, Kind oder Jugendlicher? 2. Wirkt der Patient gestresst, unter Druck oder blockiert? 3. Gibt es eine Vorgeschichte, nach der dieses Problem schon lange oder immer wieder besteht? Bei all diesen Themen tauchen psychologische Hintergründe auf, die bei der ersten Frage mit den Themen „Liebe“, „sich angenommen fühlen“ und „Urvertrauen“ zusammenhängen, bei der zweiten Frage mit den Themen „Freiräume“, „Entfaltungsmöglichkeiten“ und „Entscheidungsfreiheit“. Die dritte Frage führt dann automatisch wieder zur ersten nach der Kindheit und Jugend des Patienten. Bei der Suche nach Auslösern landen wir immer auch bei den Lebensumständen des Patienten.

Die drei Prinzipien des Paracelsus

Nach Paracelsus ist alle Materie dreigeteilt, besteht aus den sogenannten „Tria principia“: Sal, Sulphur und Merkur. Heute nennen wir dies: Struktur, Stoffwechsel und Psyche. Eine erfolgreiche Therapie muss auf allen drei Ebenen ansetzen, sonst wird das Problem chronisch. Wenn man diese Fragen zulässt, findet sich die Erklärung, warum Bronchitis chronisch wird, warum Kinder zu Asthmakindern und -jugendlichen werden, warum manche ältere Leute als COPD-Patienten oder Emphysematiker lebenslang medikamentiert werden müssen. Eine schulmedizinische Therapie, die nur die unterste Ebene berücksichtigt, indem sie die Bronchien erweitert und die Keime vorübergehend tötet, kann nicht zur Heilung führen. Eine paracelsisch/heptopathische Therapie sieht anders aus. Zunächst einmal ist festzustellen, dass die Organe, die zu den Atemwegen gehören, die Signatur „Merkur“ haben, also zum Biotyp 3 gehören. Entsprechend haben viele Mittel, die man hier einsetzt, Merkursignatur. In Anlehnung an diese Beobachtung kann man davon ausgehen, dass der größte Teil der Atemwegspatienten ebenfalls zu dieser Signatur gehört.

Sal-Ebene

Auf der strukturellen Ebene („Sal“) kümmern wir uns zuerst einmal darum, dass die Schleimhäute und Flimmerhärchen alles bekommen, was sie für ihre Arbeit brauchen. Zellmembranen müssen halb flüssig sein, damit Allergene gut ausgeschleust werden können. Flimmerhärchen brauchen maximale Beweglichkeit, um Fremdstoffe aus Nase und oberen Atemwegen wieder an die Umgebung abzugeben. Zellmembranen bestehen aus Triglyceriden, also einem Glycerinkörper mit drei Fettsäuren. Diese Fettsäuren sind meistens gesättigt, wenn auch durchsetzt mit ungesättigten Fettsäuren….

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