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Der Magnetmotor könnte als Archetyp der Freien-Energie-Forschung betrachtet werden. Magnete üben schon seit Jahrtausenden eine magische Anziehungskraft auf die menschliche Fantasie aus. Könnte man sie nicht so anordnen, dass sie sich anziehen, kurz darauf aber wieder abstoßen und so fort? Ein geschulter Physiker oder Ingenieur würde hier nur den Kopf schütteln. Und doch gab und gibt es findige
Köpfe, die den Magnet-Konverter zum Laufen brachten. Inge und Adolf Schneider, langjährige Experten der Freien-Energie-Szene, über ein paar ihrer Erfahrungen mit rotierenden Magneten.
Wikipedia weiß es: Als Magnetmotor wird ein aus dem Bereich der Parawissenschaften stammendes Konzept für einen Motor bezeichnet, der mittels Dauermagneten in Stator und Rotor eine Drehbewegung ohne externe Energiezufuhr erzeugen soll. Ein solcher Motor ist theoretisch wie praktisch nicht umsetzbar und kann als Perpetuum mobile angesehen werden. Sinnigerweise wird dann noch hinzugefügt: Zugleich bestehen fließende Übergänge zur Esoterik. Häufig finden sich auch Bezüge zu freier Energie. Der Magnetmotor ist klar abzugrenzen von den heute gebräuchlichen Permanentmagnetmotoren, die mit externer elektrischer Energiezufuhr betrieben werden.
Damit wird ausgedrückt, dass ein selbstlaufender Magnetmotor gegen den Energieerhaltungssatz verstoße und deshalb nicht funktionieren könne. Dass es Neutrinos gibt, die Masse haben und sich dadurch zum Beispiel durch die Neutrino Group um Holger T. Schubart in Berlin in nutzbare Elektrizität umsetzen lassen, ist spätestens seit Vergabe des Nobelpreises 2015 eine Tatsache. Der Nobelpreis im Fachbereich Physik 2015 ging an Takaaki Kajita und Arthur B. McDonald für ihren Beweis, dass Neutrinos Masse besitzen. Doch das ist ein anderes Thema. Dennoch hat diese Vergabe des Nobelpreises der Freie-Energie-Forschung Tür und Tor geöffnet, weil dadurch offenbar wurde, dass sich unsichtbare Energien in Elektrizität umwandeln lassen.
Die Raumenergie, Vakuumenergie, Ätherenergie, Chi, Urkraft, Lebensenergie, Vis vitalis oder Freie Energie gibt es schon seit Menschengedenken, eigentlich schon immer. Doch die Technologien, um diese in nutzbare Elektrizität umzusetzen, sind erst seit Nikola Tesla, John Worrell Keely oder Moray B. King bekannt geworden. Deren Erfindungen sind heute aber nur noch als historische Berichte oder Grundlagenpatente vorhanden. Doch jetzt drängen einige Raumenergie-Technologien auf den Markt und werden nicht nur die Physik und Wirtschaft, sondern auch die Energieszene revolutionieren. Sie kommen gerade rechtzeitig, um die Energielücken die nach dem beschlossenen Ausstieg aus Kernkraft und Kohle in Deutschland und jetzt im Zeichen des Krieges Russlands gegen die Ukraine entstehen zu füllen: kostengünstig und mit noch nie gekannter Effizienz. Es wird eine jahrhundertelange Vision der Menschheit wahr: der Traum der perpetuierlichen Bewegung und autonomen Energieversorgung! Magnete haben dabei die geheimnisvolle Eigenschaft, ans Umgebungsfeld respektive die Quantenenergie anzudocken.
Der Magnetmotor, der explodierte
2009 konnten die Autoren (Inge und Adolf Schneider) den Freie-Energie-Forscher Guy Hary in Mersch/Luxemburg besuchen und sein mit Magnetmotoren, Kristallgeneratoren und anderen Geräten ausgestattetes Labor besichtigen.1 Von Beruf war er Elektromeister und Mittelspannungsspezialist doch sein Hobby war der Bau von Magnetmotoren. Sein Traum war es, die Stromversorgung seines Hauses…
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