„Demozid“ Bevölkerungsreduktion

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Die Webseiten jenseits des Mainstreams sind voll davon. Ernst zu nehmende Kritiker warnen davor: Eine selbst ernannte Elite habe sich verschworen, die Erde zu entvölkern. Wie immer, so ist auch bei dieser Verschwörungstheorie das Schlimmste: Es gibt

Artikelnummer: rz-247-05 Kategorie:

Beschreibung

Die Webseiten jenseits des Mainstreams sind voll davon. Ernst zu nehmende Kritiker warnen davor: Eine selbst ernannte Elite habe sich verschworen, die Erde zu entvölkern. Wie immer, so ist auch bei dieser Verschwörungstheorie das Schlimmste: Es gibt tatsächlich eine Menge von Indizien und Beweisen, die auf genau eine solche Verschwörung hindeuten. Peter Orzechowski hat sie gesammelt und ist zu dem Schluss gekommen: Es gibt diesen Plan, und es sieht ganz so aus, als werde er gerade umgesetzt.

Den Vorsatz, ganze Menschengruppen zu töten, nennt der amerikanische Politikwissenschaftler Rudolph Joseph Rummel „Demozid“ – Mord am Volk (=altgriechisch demos). Rummel erläutert auch, wie ein solches Verbrechen ausgeführt werden kann: Es würden tödliche Lebensbedingungen durch Hungersnöte, Epidemien, Vertreibungen, Massenmigration und Kriege hergestellt. Genau das scheint sich gegenwärtig vor unseren Augen abzuspielen.

Die Mär von der Übervölkerung

Die angebliche Übervölkerung hat Henry Kissinger schon vor 50 Jahren als Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA bezeichnet. Zur selben Zeit, als er mit seinem politischen Ziehsohn Klaus Schwab in der Schweiz das heutige Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, WEF) ins Leben rief, brachte er in seiner Rolle als Nationaler Sicherheitsberater des US-amerikanischen Präsidenten Richard Nixon das „Studien-Memorandum zur Nationalen Sicherheit 200“ (NSSM-200) heraus. Es trug den Titel „Implikationen des weltweiten Bevölkerungswachstums für die nationalen und Übersee-Interessen der Vereinigten Staaten“ und wurde nach seiner Fertigstellung am 10. Dezember 1974 als „streng geheim“ eingestuft. Zahllose Prominente haben diese Mär von der Übervölkerung der Erde nachgebetet, obwohl seriöse Schätzungen davon ausgehen, dass wir 14 Milliarden Menschen ernähren könnten.? Die High Society des Westens ging sogar noch weiter und mahnte, man müsse die Weltbevölkerung reduzieren. Und das ist seit Jahrzehnten dokumentiert: vom verstorbenen Meeresforscher Jacques Cousteau, der gesagt hat, „um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, müssen wir 350?000 Menschen täglich eliminieren“? bis zum Medien-Mogul Ted Turner (CNN), der von einer Erdbevölkerung von maximal 500 Millionen Menschen träumt.?Woher haben die Reichen, Mächtigen und Einflussreichen die Idee der Übervölkerung und der Bevölkerungsreduktion?