Der Lakhovsky Multiwellenoszillator

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Die Heilkraft des Blitzes

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Blitz und Donner sind Urgewalten, die göttliche Energien zum Ausdruck bringen. Das Leben auf der Erde wurde durch Elektrizität gezündet. Liegt da nicht der Gedanke nahe, diese Urkräfte für Heilzwecke einzuspannen? Nikola Tesla bereitete diese Idee vor. Der russischstämmige Franzose Georges Lakhovsky ließ sich inspirieren und entwickelte das Gerät: den Multiwellenoszillator (MWO). Trotz vielfach dokumentierter Heilerfolge darf dieser Blitze erzeugende Generator nicht eingesetzt werden.

Parvathi Shakti ist die göttliche Mutter in Indien, und sie ist die Blitzkraft. Der Sabdha Brahma des Klanges ist Ganesha, der elefantenköpfige Gott und Sohn von Parvathi. Die Inder haben die Blitzkraft und ihren begleitend auftretenden Donner als göttliche Kräfte erkannt. Die Swastika aus zwei zusammengesetzten Blitzrunen ist Ganeshas Symbol und ist in jedem Shiva Tempel zu finden. Aber auch in Europa kennen wir den Blitze schleudernden Gott Zeus, und in vielen Kulturen wird die Blitzkraft als göttlich verehrt. Waren es nicht auch die Blitze, die den Menschen das Feuer vom Himmel brachten und den Grundstein der Kultur damit säten?
Ich sehe bis heute in der Blitzkrafterscheinung die Phasengrenze einer möglichen göttlichen Pforte, und vielleicht sind Blitze und Hochfrequenzanlagen auch Dimensions- und Kommunikations-Tore. Nikola Tesla baute angeblich ein Teslaskop, mit dem er mit Außerirdischen kommuniziert haben will. Mein lieber Freund Beatus Gubler, der als erster Mensch in meinen Lakhovsky Eigenbau saß und half, das Gerät zum Laufen zu bringen, machte im Jahr 2003 in Basel Aufnahmen von einem Gewitter und lieferte ungewollt einen Beweis für die Dimensionstor-Hypothese. Auf einer Aufnahme war erst beim Betrachten der Bilder ein unbekanntes Flugobjekt zu sehen, das nicht dahin gehörte und eine Flugscheibe darstellte, die sich aus einem Blitz zu materialisieren schien.
Bei der Blitzkraft haben wir es mit einem ganz besonderen Phänomen der Energie zu tun und ich denke, dass eine eigentliche und tiefere Forschung seit über hundert Jahren mehr als überfällig geworden ist. Genauso überfällig ist es in meinen Augen, dass man endlich beginnt, spirituelle Energien und Erscheinungen in die wissenschaftliche Betrachtungsweise miteinzubeziehen und ernsthaft zu erforschen. Diese Versäumnisse zu beleuchten ist auch Zweck dieses Artikels, nebst der Absicht, die Lakhovsky- und Tesla-Technik weiteren Menschen zumindest informationsmäßig zugänglich zu machen.
Durch die Blitzkraft kommt ordnende Energie in die Schöpfung und wenn es etwas Göttliches gibt, ist die Blitzkraft Ausdruck dieser Göttlichkeit. Dies fand ich dann auch 2015 im Buch Mahatapasvi vom Sri Ramana Ashram in Tiruvanamalai auf Seite 95 bestätigt:
Die Worte Parvata und Puloma sind Namen und stehen für eine mit Regen geschwängerte Wolke. Darum nennt man den Blitz, der aus einer solchen Wolke kommt, Parvati und Pulomi.
Im Sanskrit existieren 33 Namen, die eine Wolke benennen. Der dreizehnte Name ist Parvata . Die Energie, die aus dieser Wolke herauskommt, nennt man Blitzkraft oder Elektrizität. Diese Kraft ist im Äther, Wind, in der Erde, im Wasser und allen Lebewesen.
Es ist Tradition in Indien, die Geburt und die Hochzeit von Parvati zu feiern. Alles Erschaffene besitzt eine Form. Diese Form, die geschaffen wird, ist Tatit oder der Blitz. Feuer ist der Blitzkraft innewohnend. Der Klang ertönt mit dem Blitz. Der Gott Vinayaka (Ganesha) ist auch der Gott des Klanges. Somit ist er der Sabdha Brahma (die Klangform des Göttlichen), geboren aus der Elektrizität oder der Blitzkraft. Es wird von ihm gesagt, er sei Vaidyutagni. Dies sind die mystischen Formen der Göttlichen Mutter und ihres Sohns Ganesha.

Simulierte Uratmosphäre

In den 1950er Jahren führte Stanley Miller gemeinsam mit seinem Kollegen Harold Urey in einem Labor an der Columbia Universität Experimente durch, in denen er ausprobierte, wie unter den Bedingungen der jungen Erde organische Moleküle entstanden sein könnten. In ihrem berühmten Ansatz mischten die Forscher in einem abgeschlossenen Versuchsbehälter verschiedene Gase wie Methan…

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