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Laut Robert-Koch-Institut kann eine Infektion mit Covid-19 nicht nur bei Risikogruppen einen schweren Verlauf bis hin zum Tod nehmen, sondern auch bei jungen Menschen ohne Vorerkrankungen. Der Arzt Dr. med. Mathias Künlen stellt diese Behauptung jedoch infrage. Denn er ist sich sicher, dass vermeintlich gesunde Menschen, die schwer an Covid-19 erkranken, in Wahrheit energetisch vorbelastet waren und an informatorischen Störungen litten, was aber von der Schulmedizin nicht erkannt wurde. Mit der Nicht-linearen-Systemanalyse (NLS) kann Dr. Künlen die energetischen Zustände von Organsystemen eines Patienten anzeigen und somit stichhaltige Hinweise auf energetische Störungen liefern.
Digitale Diagnostik mit der NLS-Analyse
Vorerkrankungen erhöhen das Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung. Darunter fallen beispielsweise Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, chronische Lungenerkrankungen, chronische Nieren- und Lebererkrankungen, Diabetes mellitus, Krebserkrankungen und ein geschwächtes Immunsystem. Das Robert Koch-Institut (RKI) schreibt auf seiner Webseite 1, dass schwere Verläufe von Covid-19 aber auch bei Personen ohne bekannte Vorerkrankung auftreten können und auch bei jüngeren Patienten beobachtet würden. Interessant ist hier die Veröffentlichung durch das National Center for Health Statistics (NCHS), eine Unterorganisation der CDC (Centers for Disease Control) in den USA. Demnach sei bei sechs Prozent der Todesfälle Covid-19 die einzige erwähnte Ursache. Bei Todesfällen, bei denen zusätzlich zu Covid-19 noch weitere Erkrankungen oder Ursachen genannt wurden, gab es im Durchschnitt 2,6 zusätzliche Erkrankungen oder Ursachen pro Todesfall. Nun ist in den Medien ein erbitterter Streit ausgebrochen ob der Frage, wie diese Formulierung zu verstehen sei: Ob 94 Prozent der Corona-Toten nicht an Covid-19 gestorben seien, oder ob Covid-19 als Todesursache auf den Totenscheinen eingetragen wurde, obwohl die Menschen an schweren Erkrankungen gelitten hätten, sodass sie letztlich nicht an Covid-19, sondern mit Covid-19 verstorben seien.
Disponierende Faktoren
Zielführend erscheint mir in dieser hitzig geführten Diskussion die Untersuchung der vermeintlich Gesunden, die an Covid-19 erkranken oder gar versterben. Ob es bei diesen Menschen disponierende Faktoren zur Erkrankung an Covid-19 gibt, die im Rahmen der schulmedizinischen Untersuchung unter Umständen nicht auffallen oder im Rahmen von Obduktionen gar nicht untersucht werden. Hier bietet die digitale Diagnostik, wie sie die Nicht-lineare-Systemanalyse (NLS) leistet, interessante Hinweise.
Es handelt sich um einen 65-jährigen Patienten, der an Covid-19 erkrankt, für 3 Tage intensivpflichtig beatmet wird und sich danach über mehrere Wochen vollständig von seiner Krankheit erholt. Offiziell gilt dieser Mann vor seiner Erkrankung als gesund: Er bewegt sich viel, ist bei einer Körpergröße von 180 cm bei 85 kg leicht übergewichtig, raucht nicht, trinkt Alkohol in geringen Mengen, ist berufstätig, hat eine Familie mit 2 Kindern und lebt ein geregeltes Leben. Bekannt ist ein leicht erhöhter Blutdruck, der medikamentös eingestellt ist. Die folgenden Analysen werden während der intensivmedizinischen Behandlung erstellt. Zum einen zeigen sie, welche Organe in welchem Schweregrad betroffen sind, zum anderen erkennt man, ob und welche disponierenden Faktoren vorhanden sind, die die Empfänglichkeit für eine Infektionserkrankung erhöhen.
Energetische Störungen analysieren
Nicht-lineare Systeme zeigen keine morphologischen, sondern energetische Zustände von Organsystemen. Klassifiziert wird nach einer Notenskala von 1 bis 6, entsprechend dem deutschen Schulnotensystem. Je heller die Markierung, desto besser die Bewertung bzw. desto höher die energetische Regulationsfähigkeit der gemessenen Struktur. Eine hohe energetische Regulationsfähigkeit bedeutet, dass das entsprechende Organ nicht durch Störfaktoren wie z. B. eine Infektion durch virale Erreger betroffen ist.
Durch sogenannte Vegetotests lässt sich im Fall einer Regulationsstörung feststellen, welche informatorische Kausalität hinter der energetischen Schwäche steckt. Dies wird anhand der folgenden Bilder ersichtlich: Die Abbildung oben zeigt jeweils den Ausgangszustand der untersuchten Organstruktur, das untere Bild jeweils den möglichen Zustand, wie er sich ergeben würde, wenn die untersuchte informatorische Kausalität, in diesem Fall das Coronavirus, nicht vorhanden wäre. Verbessert sich der Zweitbefund gegenüber dem Ausgangsbefund, so bedeutet dies, dass die postulierte Kausalität relevant bzw. für die energetische Schwäche der Organstruktur allein oder mit verantwortlich ist. Je höher der prozentuale Wert, umso relevanter ist die Kausalität bzw. umso stärker die energetische Störung durch das Coronavirus.
Die hier erhobenen Befunde zeigen: Es gibt mehrere energetisch geschwächte Organstrukturen, die durch das Coronavirus in ihrer Regulationsfähigkeit eingeschränkt sind. Lungengewebe, Lymphknoten, rotes Knochenmark, Milz und chromophile Adenozyten sind typischerweise diejenigen Organstrukturen, die bei einer Coronavirus-Infektion bzw. einer Erkrankung mit Covid-19 am deutlichsten betroffen sind…
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