Energie-Konverter nach Dr. V. V. Marukhin

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Vom Hydraulischen Widder zur Heureka-Maschine

Artikelnummer: th-51-21 Kategorien: ,

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Der in diesem Artikel beschriebene Energie-Konverter basiert auf dem Prinzip des hydraulischen Widders , den man in manchen Berggegenden noch bestaunen kann. Mit seiner Hilfe lässt sich Wasser auf ein höher gelegenes Reservoir pumpen, ohne Hilfe von Strom oder Treibstoff. Doch der Hydraulic Energy Generator (HEG) nach Dr. Vjatscheslav V. Marukhin leistet noch mehr: Einmal gezündet, liefert er ohne jegliche Energiezufuhr von außen fortlaufend elektrischen Strom. Das Autorenpaar Inge und Adolf Schneider über die von ihnen sogenannte Heureka-Maschine .

Wer gerne in den Bergen wandert, hört ab und zu ein regelmäßiges mechanisches Klacken, und wenn er dann dem Lärm nachgeht, steht er vielleicht unverhofft vor einer der ältesten, noch funktionierenden Energiemaschinen der Welt: einem Hydraulischen Stoßwidder.
Es handelt sich um eine Vorrichtung, bei der die aus einem geringen Gefälle erzeugte kinetische Energie des Treibwassers benutzt wird, um einen Teil des Wassers mittels Stoßwirkung auf ein höheres Niveau zu transportieren. Das Prinzip des Hydraulischen Widders wurde erstmals von den französischen Gebrüdern Joseph Michel Montgolfier (1740 1810) und Jacques tienne Montgolfier (1745 1799) entwickelt und 1796 in einer Patentschrift erwähnt.
Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren qualitativ geeignete Materialien verfügbar, um funktionsfähige Pumpen zu bauen. So begannen denn fast gleichzeitig in mehreren Ländern Erfinder unabhängig voneinander mit der Herstellung von Hydraulischen Widdern. Der Schweizer Johann Georg Schlumpf baute 1885 den ersten Widder. Der Hydraulische Widder nutzt die Gravitation und benötigt keinen Strom zum Betrieb. Somit werden hydraulische Widder vor allem in Gebieten eingesetzt, wo keine elektrische Energie zum Betrieb von Pumpen verfügbar ist und man Wasser mehrere hundert Meter hochpumpen muss. Dies ist vor allem in Drittweltländern vorteilhaft, die keinen Zugang zu einem Stromnetz haben. Der typische Wirkungsgrad eines klassischen Widders liegt zwischen 25?Prozent und 80?Prozent. Das heißt, zwischen 25 und 80?Prozent der Lageenergie wird zum Hochpumpen genutzt.

Resonanzanregung

Wird ein derartiges mechanisches System mit einer schwingenden Wassersäule so betrieben, dass die Schwingungsfrequenz im Bereich der Eigenresonanz der Wassersäule liegt, genügen bereits sehr geringe Anregungsstöße, um über das Stoßventil große Amplituden von Druckschwingungen zu generieren. In diesem Fall lassen sich Wirkungsgrade von 92 Prozent und mehr erzielen, und der Wasserverlust sinkt unter 8 Prozent. Solche Systeme eignen sich auch dazu, um aus der potenziellen Energie des hochgepumpten Wassers über ein Fallrohr…

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