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Fluor und seine Salze fallen bei der Kunstdünger-Produktion an und müssen normalerweise als Sondermüll entsorgt werden. Das kostet der Chemischen Industrie Geld, viel Geld. Also sinnt sie darauf, wie man den Sondermüll loswerden kann, ohne ihn entsorgen zu müssen. Die Lösung heißt: Fluorsalze ins Trinkwasser kippen, dem Speisesalz beimengen oder in Tablettenform verabreichen. Das bringt Geld, viel Geld. Da wird aus dem Sondermüll plötzlich medizinische Vorbeugung. Auf diese Weise wird die Chemische Industrie jetzt schon etwa die Hälfte dieses Sondermülls los, der bei der Kunstdünger-Produktion anfällt. Ärzte, Kinderärzte und sonstige „Wissenschaftler“ helfen der Chemischen Industrie dabei, ihren Sondermüll in medizinische Vorsorge umzumünzen. Sie behaupten einfach, daß Fluor gegen Karies hilft. Gegenteilige wissenschaftliche Erkenntnisse nehmen sie sicherheitshalber gar nicht erst zur Kenntnis. Daß die meisten „Gutachten“ über Fluor von der Chemischen Industrie selbst finanziert wurden, stört sie nicht. Jetzt kommt Kunde aus den USA, daß sich die schönen Fluor-Zeiten bald dem Ende zuneigen könnten. Dr. Nieper berichtet darüber.
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