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Das Baby ist gerade mal zwei Monate alt, da wird es schon gegen sieben Krankheiten geimpft – mit Erregern, artfremden Eiweißen, Aluminium- und Quecksilberverbindungen. Wen wundert es, dass das frühkindliche Immunsystem mit solchen Angriffen überfordert ist und Geimpfte insgesamt kränker sind? Warum misstrauen so viele Menschen den Selbstheilungskräften des Körpers?
Zu einem der größten Tabuthemen der Gegenwart zählt das Impfen. Wir hören nur Positives darüber, da eine Allianz aus Pharmaindustrie, Ärzteschaft und Gesundheitsbehörden jede Impfkritik im Keim erstickt. Die meisten Menschen geben sich damit zufrieden und vertrauen darauf, dass Impfungen richtig sind. Das liegt auch daran, dass Impfschäden in den meisten Fällen zunächst unbemerkt oder schleichend auftreten, wodurch der Zusammenhang mit gesundheitlichen Störungen nicht erkannt wird und folglich auch keine Änderung des Impfverhaltens erforderlich erscheint. Es gibt jedoch triftige Gründe, sich mit Impfkritik zu beschäftigen, denn ganz sachlich gesehen ist keine einzige Impfung sinnvoll. Der Rückgang und die Abschwächung aller Infektionskrankheiten in den letzten 200 Jahren hat nichts mit Impfungen zu tun, sondern mit der Überwindung des Hungers, mit sauberem Trinkwasser, kontrollierter Abwasserbeseitigung sowie geheizten und trockenen Wohnungen.
Impftheorie auf Irrtümern errichtet
Der Nutzen von Impfungen wurde bis heute wissenschaftlich nicht bewiesen, die Impftheorie beruht auf Vermutungen, Irrtümern, oberflächlichen Beobachtungen und bewussten Lügen. Louis Pasteur (1822–1895), ein wichtiger geistiger Vater der Impftheorie, hat zum Beispiel mehrfach wissenschaftlichen Betrug begangen, was zwar seit 1995 bekannt ist, bisher jedoch nicht öffentlich publiziert wird, da das Lehrgebäude der Schulmedizin auf seinen manipulierten Experimenten errichtet wurde.
Die Impfkritik setzt nicht auf die Ansteckungstheorie, sondern ist davon überzeugt, dass Krankheiten vom Terrain, also vom Zustand des Immunsystems, abhängen. Der Organismus reagiert auf seelische Konflikte, die persönliche Lebensweise und/oder Umwelteinflüsse mit bestimmten Symptomen. Bakterien und Viren treten erst dann auf beziehungsweise werden herangezogen, wenn sie gebraucht werden, um die Krankheit zu überwinden – sie sind also keine Feinde, sondern Helfer. Die Ansteckungstheorie ist im Grunde ein eigenes Thema, betrifft die Impfpraxis jedoch entscheidend. Zum Einstieg könnte ich zwei Bücher empfehlen, siehe Fußnote.
Nutzen nicht erwiesen
Die Wirksamkeit von Impfungen wird allein an der Höhe des Antikörpertiters gemessen, was jedoch als Nachweismethode untauglich ist. Das Robert-Koch-Institut gab dies auf Nachfrage von Hans Tolzin auch zu, zieht jedoch keine Konsequenzen daraus.4 Daher ist die hohe Versagerquote bei vielen Impfungen nicht verwunderlich. Außerdem gibt es bei Impfungen keine Doppelblindstudien, die …
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